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Investitionen, Sanierungen und Fehler an Schulen

Zwar wurden über das Konjunkturprogramm II zahlreiche Schulgebäude saniert dennoch wird die Zielgruppe nicht immer erreicht.

Nicht nur Bezirksbürgermeister Kleebank (SPD) machte gestern Station während seiner Bildungstour an der Robert-Reinick-Grundschule, auch CDU-Bundestagsabgeordneter Kai Wegner nahm diese und zwei weitere in Augenschein. Als Abgeordneter hatte Wegner zusammen mit der Bundesregierung den Weg zum Konjunkturprogramm II zur Sanierung von Schulgebäuden frei gemacht. Allein Spandau nahm aus den bereitgestellten Mitteln rund 15 Millionen Euro in Anspruch.

Die CDU-Politiker Stadtrat Gerhard Hanke, Bundestagsabgeordneter Kai Wegner und Abgeordneter Matthias Brauner (v. li) in Siemensstadt unterwegs.

Die CDU-Politiker Stadtrat Gerhard Hanke, Bundestagsabgeordneter Kai Wegner und Abgeordneter Matthias Brauner (v. li) waren in Siemensstadt unterwegs.

Unglaubliche Baumängel

Somit konnten unter anderem an der Schule an der Jungfernheide eine Haupt- und Realschule zur integrierten Sekundarschule zusammengelegt werden. Erste Umbaumaßnahmen sind bereits abgeschlossen, dennoch wird die Schülerschaft bis zur endgültigen Fertigstellung auch in einem provisorischen Container unterrichtet. Weitaus größere Probleme zeigten sich hingegen bei der Robert-Reinick-Grundschule. Hier offenbarte sich nach Abschluss eine ganze Reihe von Baufehlern. Während ein funktionsfähiges Wandtelefon auf der Bühne der Aula noch für Belustigung sorgt, sind die klimatischen Bedingungen im obersten Treppenaufgang sowie Luftabzüge in den naturwissenschaftlichen Räumen ein weitaus größeres Ärgernis. Bezirksstadtrat Gerhard Hanke (CDU) ärgerte sich besonders über diesen Zustand, verwies jedoch darauf dass man das Gebäude erst nach Abschluss der Bauplanung vom Bezirk Charlottenburg „geerbt“ habe. Doch auch bei der Hans-Carossa-Oberschule wurden damals nach den Fertigstellung der Baumaßnahmen rund 1000 Mängel festgestellt.

Nicht nur Schulleiterin Ingrid Schmidt ärgert sich über Baumängel an der Robert-Reinick-Grundschule.

Nicht nur Schulleiterin Ingrid Schmidt ärgert sich über Baumängel an der Robert-Reinick-Grundschule. Fotos (2): Patrick Rein

Viel investiert

Bei der dritten Station an der Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule verliefen die Bauarbeiten weitaus erfreulicher und stolz präsentierte Schulleiter Pohl die neue Mensa, welche in den nächsten Wochen auch den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht wird. Doch auch der Bezirk sowie das Land haben viel in die Schulen investiert um ein angenehmes Lernumfeld zu schaffen: Computerräume, modernste Beamer bis hin zu kreidelosen Unterrichtsräumen mittels digitaler Übertragungstechnik aber auch Tischfußball zur Freizeitgestaltung sind an vielen Schulen zu finden. Dennoch ist ein Erfolg weiterhin von der Lehrerschaft abhängig. Deren Ausbildung und Einstellungen in den Schulbetrieb sind entscheidender als nur Investitionen in Räumlichkeiten und Ausstattung.

Passend dazu wurden gestern Abend in einem Fernsehbeitrag zwei Spandauer Jugendliche gezeigt, welche frühzeitig ihre Schullaufbahn abgebrochen haben. Einem von beiden konnte erst ein  Schulsozialarbeiter eine Perspektive aufzeigen. Beide stammen laut Beitrag aus Hartz-IV Familien. Neben der Ausgliederung der Erziehungsarbeit an die Schulen bleiben demnach die Eltern Vorbilder – wenn auch negativ – und zeigen Lebensstile auf, von denen sich Jugendliche nur schwer distanzieren. Dem Beitrag nach gibt es in den Spandau Arcaden bereits eine Gruppierung der „center chiller“: Minderjährige die dort „abhängen“ und übermäßig Alkohol konsumieren.

Patrick Rein

Spandauer Schulhof belegt 1. Platz

Carl-Friedrich-von-Siemens-OS gewann den Landesschülerwettbewerb „Bewegung und Begegnung = Unser Schulhof“.

Am Montag erhielt die Spandauer Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule den 1. Preis des Landesschülerwettbewerbs „Bewegung und Begegnung = Unser Schulhof“ der deutschen Landschaftsgärtner. Spontan erklärte sich der anwesende Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank während des Festaktes bereit, ab jetzt die Schirmherrschaft über das Projekt „Die Hofhelden“ zu übernehmen.

Hintere Reihe v.li.:  Hr. Mingramm (Fachverband Garten- und Landschaftsbau), Hr. Pohl (Schuldirektor), Olivia und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank mit der Urkunde, Fr. Kremer (stellv. Schulleiterin), Hr. Page und Fr. Hertzsch (leitende Künstler) Vordere Reihe: Janine und Resul, Fr. Sieber (koordinierende Lehrerin), Hr. Cremer (Kulturagent)

Hinten v.li.: Hr. Mingramm (Fachverband Garten- und Landschaftsbau), Hr. Pohl (Schuldirektor), Olivia und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Fr. Kremer (stellv. Schulleiterin), Hr. Page und Fr. Hertzsch (leitende Künstler)
Vorne: Janine und Resul, Fr. Sieber (koordinierende Lehrerin), Hr. Cremer (Kulturagent)

Hofhelden führten durchs Programm

Neben der neuen Dienststellenleiterin der Schulaufsicht Spandau, Frau Füllgraf, und Herrn Giesen vom Kooperationspartner Siemens AG waren um die 30 Gäste aus Politik, Elternschaft und Vertreter von bezirklichen Programmen, welche sich mit der Gestaltung von Lernwelten befassen, anwesend. Die 40 Hofhelden führten währenddessen souverän durch die Veranstaltung und riefen auch lokale Firmen dazu auf, ihr Projekt mit Materialien für den Bau einer Bühne, Sitzgelegenheiten und Wandmalereien zu unterstützen.

Gemeinsam sahen sich die Gäste und Schülerschaft die entsatndenen Videoclips zur Sponsorenansprache an.

Gemeinsam sahen sich die Gäste und Schülerschaft die entstandenen Videoclips zur Sponsorenansprache an.

Demokratisch gestalten

Im Rahmen des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ entstand das Projekt „Die Hofhelden“. Hierzu hatten sich die SchülerInnen zusammen mit den Künstlern Eva Hertzsch und Adam Page kreativ mit ihrem Schulgelände auseinandergesetzt und Ideen entwickelt, wie ihr Schulhof anders genutzt und gestaltet werden kann. Im Zentrum des Projekts stand gleichsam die Schülerbeteiligung als auch die Frage, wie der Schulhof demokratisch und umweltschonend verschönert werden kann. Die Hofhelden gestalteten demnach ihren Schulhof und erlebten gleichfalls einen demokratischen Prozess. Für das kommende Schuljahr ist geplant, dieses „Lernen in ökologischer und sozialer Verantwortung am Campus Siemens“ als neuen Lernbereich am Gymnasium aufzubauen.

Hr. Mingramm vom Fachverband Garten- und Landschaftsbau überreichte im Beisein von Bezirksbürgermeister Kllebank die Urkunde an die Schülerinnen und Schüler des Projekts.

Hr. Mingramm vom Fachverband Garten- und Landschaftsbau überreichte im Beisein von Bezirksbürgermeister Kleebank die Urkunde. Fotos (3): C. Kaiser-Gernoth

Prominente Unterstützer

Um kompetent agieren zu können, unternahmen die Hofhelden im Vorfeld mehrere Exkursionen zu Firmen und informierten sich dort über die Gestaltung der Freiräume und Freizeiten. Sie wählten schließlich drei Ideen zur Umsetzung bis 2015 aus: Sitzplätze, Hofbühne und Wandmalerei. Nun werden noch Sponsoren gesucht. Diese sollen mit ansprechenden und professionell erstellten Werbeclips gewonnen werden. Die Clips – in denen sich Rihanna, Barack Obama und Christiano Ronaldo zusammen mit den Hofhelden für einen schöneren Schulhof engagieren – wurden während der Veranstaltung ebenfalls vorgestellt. Die Videoinstallation kann noch bis zum Ende des Schuljahrs in der Glashalle des Gymnasiums besucht werden.

Mit den tollen Ideen und einer gelungenen graphischen Umsetzung haben die Hofhelden den Landesschülerwettbewerb gewonnen und nehmen somit beim Bundesfinale am 7. und 8. Juni 2013 auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg teil. Dort haben sie die Chance eine Teilrealisierung ihres Projektes im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen.

Patrick Rein

Geschichtsunterricht der anderen Art

Holocaustüberlebender Zwi Steinitz war zu Besuch an der Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule.

Am 7. Mai wurde den Schülerinnen und Schüler der Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule die Lebensgeschichte von Zwi Steinitz, einem Überlebenden des Holocaust in Auschwitz, bei dessen Besuch aus erster Hand näher gebracht und stand allen für Fragen zur Verfügung.

Von links nach rechts: Persönliche Referentin von Herrn Steinitz, Herr Franz (Geschichtslehrer), Zwi Steinitz, Herr Pohl (Schulleiter)

Von links nach rechts: Persönliche Referentin von Herrn Steinitz, Herr Franz (Geschichtslehrer), Zwi Steinitz, Herr Pohl (Schulleiter)

Konzentrationslager und Todesmärsche

Zwi Steinitz wurde 1927 geboren und ist einziger Überlebender einer jüdischen Familie aus Posen. In der heutigen Zeit unvorstellbar endete im Alter von 12 Jahren bereits seine unbeschwerte Jugend. Die Familie wurde 1939 enteignet, interniert, dann „nach Osten“ abgeschoben und geriet über Zwischenstationen in das Krakauer Ghetto. Von nun an prägten Armut und Unsicherheit sein Leben. Zwi versuchte, seine Eltern zu unterstützen und zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Von Krakau verschleppten die Besatzer Zwis Eltern und seinen jüngeren Bruder in die deutsche Mordstätte Belzec. Zwi Steinitz selbst entging zwar dem Todestransport, kam aber nach Auschwitz, wo er in einem Nebenlager für die deutsche Kriegsindustrie als Schlosser arbeiten musste. Auf sich alleine gestellt, überlebte Zwi Steinitz unter anderem die Konzentrationslager Plaszow, Auschwitz und Buchenwald sowie zwei Todesmärsche. Als die östliche Front im Januar 1945 näher rückte, trieb die SS abertausende Häftlinge in einem Todesmarsch von Auschwitz nach Westen. Er überlebte.

Zwi Steinitz in der Aula vor ca. 80 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie der 10. Klassen.

Zwi Steinitz in der Aula vor ca. 80 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie der 10. Klassen. Fotos (2): C. Kaiser-Gernoth

Gegen das Vergessen

Hass- und Rachegefühle seien ihm fremd. Und bei den jungen Leuten, mit denen er spreche, wolle er keine Schuldgefühle wecken. „Es geht mir darum, auf die Gefahr einer Diktatur hinzuweisen“, so Zwi Steinitz bei der Veranstaltung in der Schule. In Zusammenarbeit mit der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau (JGW) ist es dem Geschichtslehrer Herrn Franz bereits zum zweiten Mal gelungen, einen der letzten Überlebenden des Holocaust an die Schule zu holen. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie betroffen die Schülerinnen und Schüler auf die Erzählungen von Herrn Steinitz reagieren“, so der Geschichtslehrer Franz. „Sie sind nicht nur interessiert, sondern auch sehr schockiert über die Ereignisse des Holocaust! Dieses Empfinden muss auch weiterhin in unserer Gesellschaft bewahrt werden“, führt Schulleiter Pohl, ebenfalls Geschichtslehrer, aus. Aus der Zusammenarbeit mit der JGW entwickelt sich eine Gedenkstättenfahrt der Schule nach Belzec.

Patrick Rein

Schüler helfen der Suppenküche

Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule spendet Einnahmen ihres Weihnachtsmarktes der Suppenküche Spandau.

Auch an den Schulen sind die finanziellen Mittel knapp. Während die Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule früher noch die gesamten Einnahmen ihres Weihnachtsmarktes an gemeinnützige Einrichtungen spenden konnte, wird mittlerweile ein Teil des Geldes selbst benötigt. Dennoch beschloss die Schulkonferenz auch dieses Jahr wieder zumindest einen Teilbetrag für gute Zwecke zur Verfügung zu stellen. Die Entscheidung fiel dabei auf die Suppenküche der St. Marien Gemeinde in der Flankenschanze.

Ein Teil der ehrenamtlichen Helfer der Suppenküche Spandau, die oftmals schon seit Jahren dabei sind.

Ein Teil der ehrenamtlichen Helfer der Suppenküche Spandau, die oftmals schon seit Jahren dabei sind.

Obdachlose, Rentner, Familien

Die Freude über den Scheck von 600,00 Euro war dementsprechend groß bei den Leitern der Suppenküche Bernadette Telgen und Hartmut Wisniewski. Montag, Mittwoch und Freitag von 12 bis 13.30 Uhr verpflegen sie zusammen mit ihren rund 25 ehrenamtlichen Helfern zwischen 60 und 90 Personen, die allesamt eine warme Mahlzeit benötigen. Im Gegensatz zu anderen Einrichtungen müssen sich die Bedürftigen hier auch nicht ausweisen. Das Publikum ist dadurch äußerst unterschiedlich: Vom Obdachlosen bis hin zu Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet haben, das Geld aber dennoch kaum ausreicht, bis hin zum Familienvater der mit seinen Kindern kommt.

Die Schüler brachten nicht nur Geld mit sondern schmierten auch Brote und halfen bei der Essensausgabe.

Die Schüler brachten nicht nur Geld mit sondern schmierten auch Brote und halfen bei der Essensausgabe.

Hilfe erwünscht

Die Schüler des Gymnasiums in Siemensstadt beließen es jedoch nicht nur bei der Scheckübergabe sondern unterstützten am Mittwoch beim Brote schmieren, Suppe kochen und der anschließenden Essensausgabe. Während einige Bäckereien wie Thoben und Rösler ebenso wie das nahegelegene Restaurant „Plancha“ der Suppenküche wenigstens ihre Brötchen zur Verfügung stellen, müssen Belag, Suppen, Kaffee und ähnliches gekauft werden. Kein Supermarkt war bisher bereit seine abgelaufene Ware der Gemeinde zu überlassen sondern entsorgt diese lieber im Müll.

Bernadette Telge (li.) und Hartmut Wisniewski (re.) sind auf Spenden wie der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule dringend angewiesen.

Bernadette Telge (li.) und Hartmut Wisniewski (re.) sind auf Spenden wie der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule dringend angewiesen. Fotos (3): Patrick Rein

15 Jahre Suppenküche

Doch bei der Suppenküche geht es nicht nur um die Verpflegung. Viele nutzen den Essenssaal auch als Ort des Austauschs. Die Gespräche mit den oftmals regelmäßig wiederkehrenden Menschen werden ebenso gesucht wie die Ernährung. Seit 15 Jahren existiert die Initiative der Marien-Gemeinde, welche sich ausschließlich über Spenden und Zuwendungen seitens der Kirche finanziert. Mit der großzügigen Spende der Oberschüler kann jetzt zumindest der Einkauf eines Monats gewährleistet werden. Auf den dringend benötigten mechanischen Dosenöffner muss die Suppenküche hingegen weiter warten.

Patrick Rein

Spandaus einziges Ganztagsgymnasium öffnet Türen

Ob Weihnachtsmarkt, ein Besuch von Senatorin Scheeres, eine Kooperation mit Siemens – am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium ist immer was los

In Siemensstadt gelegen erstreckt sich das Einzugsgebiet der Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule auf Spandau aber auch Charlottenburg, was in der Vergangenheit zu Diskussionen führte. Doch allen Widrigkeiten zum Trotz ist viel passiert an Spandaus einzigem Ganztagsgymnasium: Bau einer neuen Mensa, Kooperation mit Siemens und Auszeichnung als MINT-freundliche Schule 2012.

Siemens-OS-SpandauNaturwissenschaften stärken

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Neben fünf anderen Schulen in Berlin und Brandenburg kann sich die Schule seit November offiziell mit dem Titel einer MINT-freundlichen Schule rühmen. Bereits im Oktober konnte darüber hinaus die Kooperation des Ganztagsgymnasiums mit der Siemens-Professional-Education-Berlin verkündet werden – die einzige Partnerschule in ganz Berlin. Da ließ es sich auch die Senatorin für Schule und Bildung Sandra Scheeres im Dezember nicht nehmen sich persönlich einen Überblick über die Entwicklungen zu verschaffen.

Auch 2012 fand wieder der alljährliche Schulweihnachtsmarkt statt.

Auch 2012 fand wieder der alljährliche Schulweihnachtsmarkt statt.

Engagement von LehrerInnen und SchülerInnen

Doch auch selbst zeigt sich die Schule immer wieder engagiert. Seit über 30 Jahren findet beispielsweise im Dezember ein Weihnachtsmarkt statt, bei dem die einzelnen Klassen an über 25 Ständen verschiedene kulinarische Köstlichkeiten und selbst gebastelte als auch hergestellte Produkte anbieten. Die Einnahmen kommen, jedes Jahr, der Schule aber auch karitativen Einrichtungen zu Gute.

Senatorin Sandra Scheeres war im Dezember zu Besuch in der Klasse 7 a.

Senatorin Sandra Scheeres war im Dezember zu Besuch in der Klasse 7 a. Fotos (3): Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnsium

Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 12. Januar 2013, öffnet die Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule, Jungfernheideweg 79, in der Zeit von 10:00 – 13:00 Uhr nun wieder seine Türen. Mit einem vielfältigen Programm, Rundgängen durch die Fachräume und das Schulgelände sowie verschiedenen Vorführungen stellt die Schule sich und ihr Profil vor. Die Schule zeichnet sich neben dem mathematisch-naturwissenschaftlichen (MINT) auch durch den bilingualen Englisch sowie dem künstlerisch-literarischen Schwerpunkt aus.

Von der neuen Profilbildung und den damit verbundenen modernen Unterrichtsformen können sich alle interessierten Eltern und SchülerInnen, die nächstes Schuljahr von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln werden, an diesem Tag ein persönliches Bild machen.

Patrick Rein

Tag der offenen Tür

Die Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule lädt ein

Siemens-OberschuleAm Samstag, den 12.01.2013 lädt die Carl- Friedrich-von-Siemens Oberschule zum Tag der offenen Tür ein. Von 10.00 bis 13.00 Uhr stellt sich das einzige Spandauer Ganztagsgymnasium mit einem vielfältigen Programm vor. Neben Rund- gängen, verschiedenen Vorführungen durch die Schülerinnen und Schüler sowie Besuche der Fachräume stehen auch Speisen und Getränke bereit.

Die Siemens-Oberschule ist seit Oktober 2012 offiziell Partnerschule der Siemens AG. Die Kooperation mit der Siemens-Berufsakademie kommt den Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Berufsorientierung zugute. Ebenso erfahren Sie an diesem Tag mehr über den mathematisch-wissenschaftlichen Schwerpunkt der Schule sowie über den bilingualen und den künstlerisch-literarischen Schwerpunkt der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule.

Kommen Sie vorbei,

Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule
Jungfernheideweg 79
13629 Spandau (Siemensstadt)

Parkmöglichkeiten sind vorhanden, Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Bus 123 bis Haltestelle „Mäckritzbrücke“ oder U7 bis Haltestelle „Siemensdamm“ von dort aus noch einige Minuten Fußweg.