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Spandaus bekanntester Schnauzer verabschiedet

Platzwart des Helmut-Schleusener Stadions geht in den Ruhestand

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen kannten und schätzten den Mann, der tagtäglich für Ordnung in einer der größten Spandauer Sportstätten, dem Schleusener-Stadion an der Falkenseer Chaussee, sorgte. Werner Schreiber – mit dem markanten Schnauzbart – wurde am Donnerstag nach zwölf Jahren als Platzwart und insbesondere als Verwalter des größten Spandauer Sportstadions von seinen 30 Kolleginnen und Kollegen verabschiedet.

Würdige Verabschiedung und Anerkennung für die Verdienste Werner Schreibers.

Würdige Verabschiedung und Anerkennung für die Verdienste Werner Schreibers.

Gastro-Cup und Football

Neben dem Schulsport zeichnet sich kaum eine andere Sportstätte für die Vielzahl von unterschiedlichsten Veranstaltungen aller Größen aus. Neben der Heimspielstätte von Spandaus Footballern, den Bulldogs, hat sich dort auch die Austragung des Gastro-Cups etabliert. Alle schätzten dabei die Zusammenarbeit mit Werner Schreiber und so ließen es sich auch Funktionäre der Vereine nicht nehmen bei der Verabschiedung dabei zu sein.

Für einen Tag wurde das Wilhelm-Schleusener-Stadion umbenannt.

Für einen Tag wurde das Wilhelm-Schleusener-Stadion umbenannt. Fotos (2): Sportamt Spandau

Umbenennung des Stadions

Auch der Fachbereich unter der Leitung von Lars Marx sowie Vertreter des FC Spandau 06 würdigten die Verdienste der guten Seele des Stadions, denn der für Sportanlagen herausragende Zustand des Stadions ist unter anderem auch sein persönlicher Verdienst. Daher wurde die Laudatio auch von Sportstadtrat Gerhard Hanke gehalten. Zu Ehren des Platzwartes wurde das Stadion für einen Tag in „Werner-Schreiber-Stadion“ umbenannt und im Kabinengang ein Erinnerungsrahmen mit seinem Foto und einer Würdigung aufgehängt.

Zeiten ändern sich

Während früher Sportanlagen als auch Hallen grundsätzlich über einen Platz- beziehungsweise Hallenwart verfügten, wurde mittlerweile die Verantwortung immer mehr in die Hände der Vereine gegeben. Lediglich bei größeren Anlagen, wie eben dem Schleusener-Stadion, blieb die Tradition eines ständigen Ansprechpartners erhalten. Deren Engagement ist auch der gute Zustand zu verdanken, worauf die verschiedenen Hallensportler des Bezirks lediglich einen neidischen Blick werfen können.

Mit Werner Schreiber jedoch verabschiedet sich eine Institution des Bezirks und es wird nicht einfach die hinterlassene Lücke zu schließen. Doch sicherlich wird es sich Werner auch nicht nehmen lassen hin und wieder an seine jahrelange Wirkungsstätte zurückzukehren um nach dem Rechten zu sehen.

Patrick Rein

 

Jetzt ist es offiziell

Siemens-Oberschule wird einzige Partnerschule

Übergabe des Pokals an die Schulleitung der Siemens-Oberschule

Übergabe des Pokals an die Schulleitung der Siemens-Oberschule

Am Montag (15.10.2012) nach den Herbstferien war es dann offiziell, die Partnerschaft der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule und der Siemens-Professional-Education-Berlin wurde besiegelt. Herr Busch (Siemens Stiftung) war zu diesem Anlass extra aus der Konzernzentrale in München angereist und auch der Spandauer Bezirksstadtrat Gerhard Hanke war bei diesem offiziellen Akt dabei. Herr Kröger übergab als Vertreter der Siemens-Professional-Education-Berlin den entsprechenden Pokal für dies Kooperation an Frau Kremer, die stellvertretende Schulleiterin der Siemens-Oberschule. Die fortan einzige Partnerschule der Siemens-Professional-Education-Berlin.

Die Zusammenarbeit ist für die Schülerinnen und Schüler der Siemens-Oberschule von großer Bedeutung und voller Chancen. Durch gemeinsame Aktivitäten mit dem Wirtschaftunternehmen Siemens AG (beispielsweise im Fach Wirtschaftsenglich) bekommen die Schülerinnen und Schüler frühzeitigen Einblick in duale Studienmöglichkeiten sowie in einzelnen Berufsbilder. Gerhard Hanke freut sich über die Kooperation und führt aus: „Es ist gut und wichtig, dass Siemens als traditionelles Wirtschaftsunternehmen am Spandauer Standort wichtige Impulse auch im Bildungsektor setzt und unser einziges Spandauer Ganztagsgymnasium als starken Partner im Bezirk sieht.“

Spandau hat seine Hausaufgaben gemacht

Bezirksstadtrat stellt Plan zu Kitabetreuungsplätzen für 2013 vor

Erst vor kurzem berichteten wir in Zusammenhang mit der Eröffnung der Kindertagesstätte in der Lasiuszeile über die drohenden Probleme, dem ab nächstem Jahr bestehenden Gesetzesanspruch auf einen Betreuungsplatz der ein- bis dreijährigen Kinder gerecht zu werden. Am Mittwoch stellten jetzt Bezirksstadtrat für Jugend, Bildung und Sport Gerhard Hanke und Fachdienstleiter für Kooperationen mit Regeleinrichtungen Klaus Sareika das bezirkliche Konzept vor um zumindest räumlich die benötigten Bedarfsplätze zu schaffen.

Bezirksstadtrat Gerhard Hanke (re.) und Fachdienstleiter Klaus Sareika

Bezirksstadtrat Gerhard Hanke (re.) und Fachdienstleiter Klaus Sareika stellten den Entwicklungsplan Kita und Tagespflege vor.

Erheblicher Fachkräftemangel

Während die Bezirke für die Schaffung der Räumlichkeiten verantwortlich sind, obliegt die personelle Besetzung dabei der Senatsverwaltung. Die Trennung zwischen Inneren und Äußeren Bildungsangelegenheiten stellt besonders bei einem so großflächigen Land wie Berlin immer wieder schwerwiegende Zuständigkeitsprobleme dar. Wie ab dem kommenden Schuljahr personelle Engpässe im Erzieherbereich behoben werden, ist unklar. Fachkräfte sind Mangelware und die Möglichkeiten von Umschulungen und Weiterbildung weites gehend ausgeschöpft.

Lösung für Problemkieze

Mit den heutigen Kapazitäten würden gut 1500 Betreuungsplätze fehlen, wenn jeder der einen gesetzlichen Anspruch hat, diesen auch einfordern würde. Besonders in den Stadtteilen Falkenhagener Feld, Wilhelmstadt und Heerstraße Nord ist die Lage derzeit besonders besorgniserregend. Nach dem vorgestellten Entwicklungsplan wird jedoch auch dort bis zum Herbst 2013 das Angebot dem Bedarf angepasst sein.

Nach der Lasiuszeile werden in diesem Jahr noch zwei weitere neue Kitas eröffnet.

Nach der Lasiuszeile werden in diesem Jahr noch zwei weitere neue Kitas eröffnet. Fotos (2): Patrick Rein

Am seidenen Faden

Damit die Vorhaben doch aber auch tatsächlich gelingen, müssen alle Räder ineinandergreifen. „Wenn nur ein Rädchen ins Klemmen gerät, steht das Gesamtwerk still“, führte Stadtrat Hanke bildlich aus. Bedeutet: Um die Pläne umzusetzen, müssen Senatsverwaltung und Baubehörden mitarbeiten. Während der Architekt der Kita Lasiuszeile das Spandauer Bauamt für die unkomplizierte und einfache Zusammenarbeit lobte, ist auch die Finanzierung mittels Fördergelder der Senatsverwaltung zu gewährleisten. Dort wurden berlinweit 4 Millionen Euro zur Verwirklichung von Bauvorhaben im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung bereitgestellt – mittlerweile wurden jedoch Anträge in Höhe von 20 Millionen eingereicht. Für 2013 wird der Etat nun noch um 16 Millionen aufgestockt.

Spandau hat seine Hausaufgaben zur Schaffung der Rahmenbedingungen gemacht, ob es zeitlich realisierbar ist und wirklich alle Räder reibungslos ineinandergreifen bleibt abzuwarten. Erfreulich ist jedoch jetzt schon festzustellen, dass sich genug freie Träger für die Kitas gefunden haben, da die Betreibung nicht mehr staatlich organisiert ist.

Patrick Rein

Keine freien Plätze in den Kitas

Vorstellung der Kita-Entwicklungsplanung

Freie Plätze in Spandauer Kitas - Fehlanzeige © Helene Souza / pixelio.de

Keine Plätze in Spandauer Kitas © Helene Souza / pixelio.de

Am kommenden Mittwoch, den 17.10.2012 lädt Bezirksstadtrat Gerhard Hanke zu einer Pressekonferenz ins Rathaus ein. Thema ist die Kita-Entwicklungsplanung in Spandau. Die Thematik Kindertages- betreuung ist bundesweit in aller Munde, speziell im Hinblick auf den Rechtsanspruch für unter 3-jährige der in einem Jahr Kraft treten soll. Wer für sein Kind in Spandau einen Kindergartenplatz haben möchte, der muss sich auf den momentan langen Wartelisten einreihen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken fördert das Land Berlin den Ausbau in Sachen Kindergartensituation. Im Rahmen dessen wurde ein Kita-Entwicklungsplan ausgearbeitet der sich inhaltlich auch mit der Kindertagespflege befasst.

Für Spandau sollen an diesem Mittag unter anderem folgende Fragen geklärt werden,

  • Wie viele Plätze fehlen tatsächlich in Spandau?
  • Wie sieht die Situation in den einzelnen Ortsteilen aus?
  • Welche Trends gilt es zu berücksichtigen?

Außerdem soll dargelegt werden, woher der derzeitige Platzmangel in den Kitas kommt und welche Schwierigkeiten sich dadurch ergeben. Geplante Projekte sollen vorgestellt werden und damit mögliche Perspektiven für den Bezirk verdeutlicht werden.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Bildungsreport als auch EU-Bericht zum Analphabetismus stellen Deutschland erschreckende Ergebnisse aus

Der erste PISA-Schock, ein Vergleich über den Bildungsstand von Schülerinnen und Schülern in Europa, liegt bereits Jahre zurück. Danach wurde versucht mittels verschiedener Maßnahmen und Reformen dem wichtigsten Gut, der Bildung, wieder mehr Bedeutung zu geben. Doch die im Rahmen der Bemühungen aufkeimende Föderalismusdebatte hemmte umfangreiche Reformen. Zwar konnte der Gebäudebestand durch das Konjunkturprogramm saniert und erweitert werden, doch reicht dies nicht aus um nachhaltig bessere Bildung zu gewährleisten. Der neuste Bildungsreport weckt jetzt erneut wenig Hoffnung.

Achtung ist geboten um endlich der Bildungsnot Herr zu werden.

Achtung ist geboten um endlich der Bildungsnot Herr zu werden.

Lehrkräftemangel

Nach unserem Bericht über den Schuljahresbeginn erreichten uns zahlreiche Zuschriften, wo uns Spandauer Eltern als auch Schülerinnen und Schüler bereits wieder über Unterrichtsausfälle auf Grund von Lehrpersonalmangel erreichten. Selbst Leistungskurse zum Abitur mussten demnach zusammengelegt werden. In einem Gespräch mit Stadtrat Gerhard Hanke für Jugend, Bildung und Sport kannte dieser die Problematik, da es sich jedoch um eine Innere Schulangelegenheit handelt, ist die Senatsverwaltung dafür zuständig. Diese argumentiert mit einer ausreichenden Ausstattung an Lehrerinnen und Lehrern über den Bedarf hinaus. Dass dieser jedoch keinesfalls ausreicht ist dem selbst dem Laien klar. Die Verantwortlichen wissen sicherlich auch Bescheid, müssen sich aber bei knappen Kassen im Spagat üben.

Steigender Analphabetismus

Dabei erregte jetzt noch eine weitere Untersuchung öffentliches Interesse: Nach einem EU-Bericht kann in Deutschland jedes fünfte Kind nicht mehr lesen und schreiben. Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang. Immer häufiger versuchen private Trägerschaften und soziale Einrichtungen dieser Entwicklung mit Hausaufgabenhilfe und ähnlichen Angeboten entgegenzuwirken. Eltern scheint entweder die Zeit zu fehlen oder der Aufgabenbereich Bildung ausschließlich den Schulen und Kindertagesstätten zugeordnet werden. Nicht immer förderlich ist dabei auch der steigende Konsum von Computern und Internet während das Lesen von Büchern an Bedeutung verliert. Auch die soziale Herkunft beim Zugang zum Allgemeingut Bildung ist weiterhin nicht gelöst.

Überforderte Pädagogen

Immer wieder wird beklagt, dass die universitäre Ausbildung im pädagogischen Bereich nicht zeitgemäß und den Anforderungen angepasst ist. Dieser Umstand ist länger bekannt, einschneidende Reformen aber vollziehen sich mehr als schleppend. Mittlerweile ist nach dem Bildungsreport über die Hälfte der Unterrichtenden über 50 Jahre alt. Steigende Klassenfrequenzen, differenzierte Leistungsstände und höheres Konfliktpotenzial sind auch für Lehrkräfte psychisch und physisch steigende Belastungen. Folgen sind Langzeiterkrankungen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Während Geld in die Gebäude gesteckt wurde, fehlt eine intensive Betreuung des Personalbestands. Engagierte Schulleiter sind sich jedoch dem Problem bewusst und versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten dem Kollegium entsprechende Hilfestellungen zu geben.

So lange sich die finanzielle Lage Berlins nicht gebessert hat und notwendige Reformen umgesetzt sind, sollten alle Beteiligten wie Eltern, Kollegen und Schülerschaft versuchen, mit dem vorhandenen Bestand pfleglich umzugehen.

Patrick Rein

Spandau sahnt mächtig ab

Auszeichnung für Spandauer Sportvereine

FV Blau Weiss Spandau 1903 e.V. auf dem zweiten Platz

FV Blau Weiss Spandau 1903 e.V. auf dem zweiten Platz

Bei der diesjährigen Preisverleihung „Sterne des Sports“ räumten gleich drei Spandauer Vereine Preise ab. Themenschwerpunkt des Wettbewerbs war in diesem Jahr Kinder- und Jugenarbeit. Den vierten Platz teilten sich hierbei der SC Siemensstadt mit seinem Projekt „SPATZ“ und der Verein Menschen in Bewegung e.V. mit seinem Projekt „Demenz bewegt“. Das Preisgeld lag hier bei 500,00 € und wurde jeweils an beide Gewinner überreicht. Einen Platz auf dem Treppchen und damit den „Stern des Sports in Silber“ sicherte sich der FV Blau Weiss Spandau 1903 e.V. und heimste damit ein Preisgeld von 4.000,00 € ein. Mit seinem Projekt „Fußball und mehr“, hierbei handelt es sich um die Betreuung von schulisch schwachen Fußballern der B-Jugend in der Wilhelmstadt, qualifizierte sich der Verein für den bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Stern des Sports“.

Spandaus Sportstadtrat Gerhard Hanke zum Erfolg der Spandauer Vereine:

„Ich bin stolz und begeistert zugleich […] hierbei ging es nicht um die Würdigung sportlicher Leistung, sondern um die Wertschätzung von eherenamtlicher Arbeit und die Anerkennung der Bereitschaft soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“

10 Jahre Förderverein der Gartenarbeitsschule Hakenfelde

Der Bezirksstadtrat würdigt erfolgreiche Arbeit

© Förderverein Gartenarbeitsschule Hakenfelde

© Förderverein Gartenarbeitsschule Hakenfelde

Vor zehn Jahren haben sich Freunde und Mitarbeiter der Gartenarbeitsschule Hakenfelde (Heute: Schul- UmweltZentrum) zusammen geschlossen und den Förderverein der Gartenarbeitsschule Hakenfelde gegründet. Seit jeher unterstüzen die Freiwilligen das SchulUmweltZentrum sowohl finanziell als auch mit den eigenen Händen. So wurden beispielsweise schon Ställe oder Teichstege durch den Förderverein angelegt oder wieder in Stand gesetzt. Zur Wohn- siedlung Hakenfelde und zum Bezirksverband der Kleingärtner e.V. besteht ein guter Kontakt und die Unterstützung des Fördervereins ist auch hier gerne gesehen. Aufgrund der zehn Jahre langen erfolgreichen Arbeit, möchte sich Bezirksstadtrat Gerhard Hanke im Rahmen der Feierlichkeiten offiziell bei allen Vereinsmitgliedern für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit bedanken.

Hier geht`s zur Veranstaltung,

SchulUmweltZentrum
Gartenarbeitsschule Hakenfelde
Bernkasteler Weg 26
13587 Spandau

Über 1000 Krippenplätze fehlen in Spandau

Kitaerweiterung in der Neustadt reicht nicht aus um den Bedarf zu decken

Bereits 2008 wurde ein Gesetz erlassen, wonach ab August 2013 Eltern einen Rechtsanspruch auf ein Betreuungsangebot von ein- bis dreijährigen Kindern haben. Doch allein in Spandau fehlen bei  Inanspruchnahme aller Berechtigten zirka 1500 Plätze. Die Räumlichkeiten sind einfach nicht vorhanden und schlimmer: Dem Bezirk sind zudem die Hände gebunden, da Kindertagesstätten privatisiert und nicht mehr staatlich organisiert sind.

Geschäftsführerin Susanne Çokgüngör und Stadtrat Gerhard Hanke

Geschäftsführerin Susanne Çokgüngör und Stadtrat Gerhard Hanke eröffneten den Neubau der Kita Lasiuszeile.

Neueröffnung am Koeltzepark

Nachdem die Juwo-Kita GmbH im März bereits den sanierten Altbau in der Lasiuszeile eröffnete und damit 54 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren Platz bot, wurde am Freitag ein Neubau eingeweiht der weiteren 32 Kinder ein Betreuungsangebot schafft. Zur feierlichen Eröffnung kam auch Bezirksstadtrat Gerhard Hanke (CDU) und richtete seinen Dank an den vorbildlichen Träger: „Nicht nur, dass der Bau sowohl finanziell als auch zeitlich in den Vorgaben blieb – was heutzutage ja keine Selbstverständlichkeit mehr ist – zeigte der Träger auch schon bei der Sanierung viel Mut. Jetzt bräuchten wir nur noch 30 weitere solcher Einrichtungen.“ Doch Spandau steht damit nicht allein, bundesweit fehlt es an über 100.000 Betreuungsplätzen.

Nach der Sanierung im März konnte jetzt der Neubau eröffnet werden.

Nach der Sanierung im März konnte jetzt der Neubau eröffnet werden. Fotos (2): Patrick Rein

Lobende Worte

In der Neustadt zumindest trägt die Juwo-Kita GmbH mit der Kita Lasiuszeile zum notwendigen Ausbau der Betreuungsplätze in Spandau bei. Der gemeinnützige Träger begreift Kitas als Bildungs- und Sozialisationseinrichtungen, welche die gesamte Familie mit einbeziehen und im Sozialraum verwurzelt sind. Bei 70-80 Prozent der Kinder liegt ein Migrationshintergrund vor. Mit dem Konzept der offenen Arbeit stehen die Interessen der Kinder im Vordergrund und die bisherigen Erfahrungen weisen positive Lernerfolge auch im sozialen Miteinander auf, wie die Geschäftsführerin Susanne Çokgüngör erzählte. Der Architekt Steffen Keinert berichtete hingegen von seinen Erfahrungen mit der Kosteninformationsstelle der Senatsverwaltung um die Vorgaben im Rahmen der Fördermittel in Höhe einer halben Million Euro einzuhalten. Lobende Worte fand er hingegen für die Spandauer Bezirksverwaltung Bau, mit der eine konstruktive Zusammenarbeit stattfand und immer ein Ansprechpartner zur Verfügung stand. Das sollte doch auch weiteren Trägern Mut machen um dem fehlenden Betreuungsangebot im Bezirk entgegenzuwirken.

Patrick Rein

Das Südparkfest: Sport für die ganze Familie

Das Südparkfest: Sport für die ganze FamilieVon 10 Uhr bis 18 Uhr sorgen Spandauer Vereine für sportliche Unterhaltung

Am Samstag den 15. September 2012, findet das jährliche Spandauer Familiensportfest im Südpark, das sogenannte Südparkfest statt. Zum Anlass wurden alle aus Spandau stammenden Berliner- und Bundesmeister 2011/2012 jeder erdenkbaren Sportart als Ehrengäste eingeladen, darunter natürlich auch die beiden Spandauer Olympiateilnehmerinnen Britta Oppelt und Annika Schleu. Die Athleten und Ehrengäste werden um 14 Uhr durch Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Sportstadtrat Gerhard Hanke auf der Bühne offiziell begrüßt.

Von 10 Uhr bis 18 Uhr kann man das „Sommerfest auf der Freizeitsportanlage im Südpark“ mit der ganzen Familie so richtig genießen. Die zahlreichen Attraktionen werden Große und Kleine zum Staunen bringen.Versetzen Sie sich in die Haut eines echten Cowboys beim „Bullriding“ und testen Sie Ihr Gleichgewicht aber auch Ihren Mut beim Slackline (Seillaufen). Für Kinder ist Ponyreiten angesagt und eine Hupfburg gibt es auch.  Vereine und Künstler, wie z.B. Akrobaten oder Magier werden den ganzen Nachmittag für Unterhaltung sorgen. Sportvereine werden Baseball, American Football, Cheerleading oder Boxen vorführen; wer will kann aber mitmachen. Unter der Aufsicht der drei Maskottchen  Hertinho, Fuchsi und Charly, findet man alles, um einen angenehmen Nachmittag zu verbringen.

Und das ist noch längst nicht alles, denn Vorort gibt es außerdem eine Überraschungen

Südparkfest
Am Südpark 51
13595 Berlin,  Spandau

 

Jubel am Bahnhof: Britta Oppelt zurück in Spandau

Britta Oppelt holte Silber im Doppelvierer in London.

Britta Oppelt holte Silber im Doppelvierer in London.

Die Ruderin wurde am Spandauer Bahnhof feierlich begrüßt

Letzten Donnerstag kam die Spandauer Silbermedaillengewinnerin Britta Oppelt wieder nach Spandau zurück. Am Fernbahnhof wurde Sie von über 100 Spandauerinnen und Spandauern in Empfang genommen. Die meisten Anwesenden stammten aus ihrem Ruder Heimatverein der RV Hellas Titania. Doch auch Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, der Spandauer Sportstadtrat Gerhard Hanke, der Vize-Präsident des Landessportbundes Gabriele Wrede, der Leiter des Sportamts Lars Marx und der Vorsitzende des Sportausschusses Lars Reinefahl waren Vorort und lobten die Spandauerin für ihren Sieg.

Bei den diesjährigen Olympischen Spielen in London holte sich Britta Oppelt die Silber-Medaille im Frauen-Doppel-Vierer (Rudern). Sie hatte bereits an zwei weiteren Olympischen Spielen teilgenommen und gewann Bronze in Athen 2004 und Silber in Peking 2008. Außerdem hat die Sportlerin schon zahlreiche Titel in der Welt und bei deutschen und europäischen Meisterschaften gewonnen. Wir gratulieren (noch mal) zu diesem wunderbaren sportlichen Erfolg.

Die Schulwegpläne sind wieder da

Die Schulwegpläne sind wieder da

Für Erstklässler ist Montag der Große Tag © knipseline / PIXELIO

Für Erstklässler ist Sicherheit auch auf dem Weg zur Schule wichtig

Nächsten Montag fangen auch die Erstklässler mit der Schule an. Mit Schultüten ausgestattet werden sich die Kinder für das erste Mal in ihre neuen Schulen begeben. Doch wie findet man sicher zur Schule? Um diese Frage möglichst präzise zu beantworten, können Eltern auf die sogenannten Schulwegpläne zurückgreifen. Für jede Grundschule in Berlin wurde ein Plan erstellt, der eine Übersicht der verschiedenen Anfahrtsmöglichkeiten und der nahen Umgebung der Schule liefert. Die Pläne entstammen einer Zusammenarbeit des Bezirksamts und der Gesellschaft für Arbeitsförderung in Köpenick mBH (Cöga). Das Projekt wurde auch durch die Firma BMW unterstützt.

Am 11. August um 10:30 Uhr in der Linden-Grundschule wird Bezirksstadtrat Gerhard Hanke höchstpersönlich den Neulingen die Pläne aushändigen. Auch die diesjährigen Schulwegpläne wurden überarbeitet, um den verkehrstechnischen Neuerungen der Schulumgebung gerecht zu werden.

Die Schulwegpläne 2011 finden Sie hier.

Zwei Spandauerinnen bei den Olympischen Spielen

Zwei Spandauerinnen bei den Olympischen Spielen

Rechts: Annika Schleu; Links: Brita Oppelt

Annika Schleu und Britta Oppelt werden Deutschland in London vertreten

Die Sportlerinnen Annika Schleu und Britta Oppelt werden nach London fahren, um an den diesjährigen Olympischen Spielen teilzunehmen. Britta Oppelt, Ruderin beim RVG Hellas Titania und Annika Schleu, Moderne Fünfkämpferin von TSV 1860 haben die Nominierungen bestanden und werden bei den Olympischen Spielen Deutschland mit Würde vertreten. Frau Oppelt hat bereits drei Olympische Spiele hinter sich bei denen sich bislang eine Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen hat. Beide Sportlerinnen haben sich schon bei Europa- und Weltmeisterschaften ausgewiesen und auch andere Erfolge erzielt.

Sportstadtrat Gerhard Hanke hat den Sportlerinnen persönlich zu ihrer Teilnahme gratuliert und erklärt:

„Mit großer Begeisterung und ein wenig Heimatstolz habe ich nunmehr beim Blick auf die nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den diesjährigen Olympischen Sommerspielen in London bestätigt bekommen, dass Britta Oppelt und Annika Schleu aus Spandau auch dabei sein werden. […] Liebe Britta Oppelt und liebe Annika Schleu, Ihr Heimatsbezirk und Ihr Sportstandort Spandau wünschen Ihnen eindrucksvolle und einzigartige Tage in London, nette und unvergessliche Begegnungen mit Sportlern anderer Nationen und natürlich viel Erfolg bei den Wettkämpfen. Ihr Bezirk Spandau drückt Ihnen die Daumen!!!

Auch das Redaktionsteam Mein-Spandau.info wünscht den beiden Sportlerinnen viel Glück und wird über die sportlichen Errungenschaften Spandaus bei den Olympischen Spielen berichten.

Der Lamborghini Cup beim SC Staaken

Der Lamborghini Cup beim SC Staaken

Das Turnier wurde durch Herrn Hanke eröffnet

Zum zweiten Mal spielten die Berliner Mannschaften gegeneinander

Letzten Sonntag fand in Spandau, Staaken der 2.Lamborghini Cup Berlin statt. Gastgeber war dieses Jahr der SC-Staaken. Bezirksstadtrat Gerhard Hanke und der Boxweltmeister Marco Huck eröffneten das Turnier unter großem Applaus. 12 Mannschaften der U8, darunter viele Traditionsvereine, haben an dem Turnier teilgenommen, um sich den Sieg anzueignen. Letztendlich gewann jedoch der Hansa Rostock der mit einem knappen 1: 0 gegen den SC-Staaken das Finale gewann. Den dritten Platz gewann der Fußballklub FC Union aus Berlin. Alle anderen Teilnehmer waren dann auf Platz vier, darunter der Frohnau, Seeburger SV, Hertha BSC, TeBe, Reinickendorfer Füchse, Hertha Zehlendorf 03, LFC, Onraje Berlin und der FC Stahl Brandenburg.

Der Lamborghini Cup beim SC Staaken

Der Boxweltmeister Marco Huck sprach den kindern Mut zu

Der Boxweltmeister Marco Huck flößte den jungen Fußballspielern Mut ein and erklärte das man an seine Träume glauben soll. Wenn man fest an etwas glaubt dann kann es auch in Erfüllung gehen. Auch wenn der Traum außer Reichweite zu sein scheint, wie zum Beispiel Weltmeister werden. Daraufhin jubelten die Kinder Herrn Huck zu. Herr Hanke lobte das Engagement der Eltern und Betreuer des SC-Staaken. Er gratuliert auch zum überaus erfolgreichen Saisonabschluss und betonte:

„Jogi Löw kann sich freuen, welch Riesen Potenzial er im Fußballnachwuchs hat“.

 

Gänsemarkt gewinnt zum vierten Mal den Gastro Cup

Spandauer Gastronomie kickt für einen guten Zweck trotz ständigem Regen

Bereits zum 7. Mal trafen sich Bars, Restaurants und Kneipen samt Tresenpersonal kombiniert mit Stammgästen im Helmut-Schleusner-Stadion ein um den Gerhard-Hanke-Wanderpokal zu erringen. Wie bei der Fußballeuropameisterschaft besonders im Spiel der Ukraine gegen Frankreich war das Wetter jedoch auch in Spandau der große Spielverderber. Dennoch lockte das Turnier neben den Teilnehmern zahlreiche Besucher ins Stadion und es kam zu dem alljährlichen come-together der Gastroszene.

Aufmarsch zum Einlagespiel des Raidosenders Star FM.

Aufmarsch zum Einlagespiel des Radiosenders Star FM mit T-Bone's Allstars und Bianca' Kicker Queens. Foto: Patrick Rein

Einlagespiel von Star FM

Auch in diesem Jahr unterstützte der Rockradiosender Star FM Berlin die Veranstaltung von Norbert Liß und die Morgenshow Moderatoren T-Bone und Bianca traten sogar zum Wettkampf der Allstars gegen die Kickerqueens an. Klar mit 6:1 hatte dabei T-Bone’s Mannschaft die Nase vorn. Doch viel mehr interessierte die 837 Zuschauer der Gastro Cup als auch die Tombola mit lukrativen Preisen.

Elfmeter-Krimis zum Ende

Ohne sie wäre keine Sportveranstaltung möglich: Die Schiedsrichter.

Ohne sie wäre keine Sportveranstaltung möglich: Die Schiedsrichter. Foto: Patrick Rein

Auf dem Feld kämpften das Norbert’s, Bricks, Gänsemarkt, Clubhaus Sutos, Falkenseer Krug, Zum Tröpfchen, Alt Spandau, Kaiserhof, Hanschi’s, Casino FC Staaken, Il Vagabundo, Weißbierpreußen, Landhaus Perle und Bumbar in freundschaftlich aber dennoch hart umkämpften Spielen um den Turniersieg. Dabei konnte der Gänsemarkt das Halbfinale gegen den Gastgeber von der Erlebnisgaststätte Norbert’s als auch das Finale gegen das Altstadt Spandau Team erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden. So sicherten sich die Mannen um Inhaber Vincent Allrich den insgesamt vierten Turniersieg und sogar zum dritten Mal in Folge.

Viele Zuschauer trotz schlechtem Wetters sorgten für eine großzügige Spende.

Viele Zuschauer trotz schlechtem Wetters sorgten für eine großzügige Spende ans Jona's Haus Staaken. Foto: Patrick Rein

Jona’s Haus freut sich

Alle Einnahmen der Benefizveranstaltung kamen wieder dem Jona’s Haus in Staaken zu. Die Einrichtung in der Schulstraße ist die Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Familien und bietet ihnen Freizeitangebote, Aktivitäten aber auch Unterstützung und Perspektiven. Jeder Cent ist daher notwendig und kommt dort an wo er benötigt wird: Bei den Kindern.

Gastro Cup 2013 gesichert

Norbert Liß (zweiter von links) und Stadtrat Gerhard Hanke (erster von rechts).

Norbert Liß (zweiter von links) und Stadtrat Gerhard Hanke (erster von rechts) übergaben den Wanderpokal zum dritten Mal in Folge an den Gänsemarkt. Foto: Patrick Rein

Nachdem der Gänsemarkt das Turnier zum dritten Mal in Folge gewinnen und somit den eigentlichen Wanderpokal behalten darf, stellte Stadtrat Gerhard Hanke unter dem Beifall des Publikums auch einen neuen Pokal fürs Jahr 2013 in Aussicht. Auch Organisator und Gründer des Gastro Cups, Norbert Liß, ist dem nicht abgeneigt und bekam von Hanke viel Lob und Anerkennung für sein Engagement für den Bezirk. Der Erfolg dieser einzigartigen Veranstaltung spricht auch für sich und es würde ein besonderer Tag verloren gehen. Heute heißt es nun wieder in allen Bars und Kneipen Daumen drücken für den Gruppensieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Nicht nur im Gänsemarkt und Norbert’s würde es dann über den Gastro Cup hinaus Grund zum Feiern geben.

Patrick Rein

Sommerfest und Grundschülerehrung auf der Zitadelle

Schülerlotsen, Konfliktlotsen- und Streitschlichterteams auf der Zitadelle geehrt

Am 14. Juni von 10 Uhr bis 14 Uhr lädt Bezirksstadtrat Gerhard Hanke zum Sommerfest der Schülerlotsen, Konfliktlotsen- und Streitschlichterteams auf die Zitadelle Spandau ein. Dort werden die eingeladenen Grundschülerinnen und Grundschüler für Ihre Tätigkeiten und für Ihr Mitwirken am allgemeinen Wohlergehen in der Schulgemeinde gedankt. Es werden rund 600 Schüler, Lehrer und Erzieher erwartet. Die Kinder werden mit Speisen und Getränken verwöhnt und bekommen sogar ein kleines Geschenk.

Sponsoren sind dieses Jahr auch gut vertreten. Offizielle Unterstützer sind unter anderem die Berliner Polizei, das Artenschutzteam Berlin, die Fischerei Latendorf und die Fa. Niederberger. Auch die Berliner Bank ist zu erwähnen, dessen großzügige Sachspende das Gelingen des Sommerfests ermöglicht hat.

Namensgebungsfeier der 6. Integrierten Sekundarschule

Alle Integrierten Sekundarschulen haben einen eigenen Namen

Die 6. integrierte Sekundarschule Spandau hat einen definitiven Namen erhalten: Wolfgang-Borchert-Schule. Das Bezirksamt Spandau hat dem Beschluss der Schulkonferenz zugestimmt, so Bezirksstadtrat Gerhard Hanke. Die Schule entstand im Rahmen der Schulstrukturreform aus der Wolfgang-Borchert-Oberschule (Realschule) und der Wilhelm-Leuschner-Oberschule (Hauptschule) und griff den Namen der Realschule wieder auf. Ab sofort haben alle Integrierten Sekundarschulen, die aus dem Zusammenschluss von Haupt- und Realschule entstanden, einen eigenen neuen Namen.

Am Freitag den 8. Juni um 12 Uhr wird eine Namensgebungsfeier in der Turnhalle der neu-benannten Wolfgang-Bochert-Schule, Blumenstraße 13., veranstaltet.

Jugendberatungshaus Spandau feiert zweites Jubiläum

Ein guter Anlass zu einem Gespräch

Zweites Jubiläum des Jugendberatungshauses in SpandauMittwoch den 13. Juni 2012 lädt das Jugendberatungshaus Spandau zu seinem zweijährigen Jubiläum ein. Seit nun schon zwei Jahren helfen die Mitarbeiter der Beratungsstelle, Jungendliche und junge Erwachsene zu integrieren und einen Platz auf dem Arbeitsmarkt einzunehmen. Ungefähr 5000 junge Menschen haben sich während dieser zwei Jahre durch die 17 Beratungsangebote weiterhelfen lassen.

Doch wird dieses Jubiläum nicht auf traditioneller Art gefeiert, sondern als weitere Möglichkeit genutzt sich mit dem Thema Integration undJugendberatung auseinanderzusetzen. Nach einer Ansprache von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Gerhard Hanke um 14 Uhr werden die Teilnehmer dazu angeregt, ins Gespräch über folgendes Thema zu kommen:

„Perspektiven junger Menschen in Spandau“

Ein immer größer werdender Anteil an ärmeren Bevölkerungsschichten siedelt von der Innenstadt nach Spandau, angezogen von den vergleichsweise niedrigen Mietpreisen. Es stellt sich daher die Frage, ob Spandau auf diesen Zuzug vorbereitet ist. Außerdem wird sich die Diskussion auch um die Frage drehen, wie man Menschen mit manchmal sogar multiplen Benachteiligungen persönliche und berufliche Zukunftsperspektiven verschafft. Das Gespräch wird bis 17 Uhr weitergeführt. Ein Imbiss ist für die Teilnehmer auch vorgesehen.

Jugendberatungshaus Spandau
Hasenmark 21
13585 Berlin
www.jugendberatungshaus-spandau.de