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„Leben mit der Energiewende“

Erster Termin der neuen Filmreihe

Energie - solar - KollektorDer Dokumentarfilm zum Thema Erneuerbare Energien von Frank Farenski ist ein Open-Source Projekt und wurde zu Teilen über Crowdfunding finanziert. Inhaltlich will der Film das Potenzial der Solarenergie analysieren, als Möglichkeit einer demokratischen, dezentralen und flexiblen Energieversorgung.

Sonnenenergie werde als teuer und unrentabel dargestellt, weil sie frei verfügbar ist und darum die Interessen von Energiekonzernen unterwandert. „Leben mit der Energiewende“ wird nach Einschätzung des Regisseurs wahrscheinlich nie im Fernsehen laufen, weil die Darstellung zu kontrovers sei. Die KlimaWerkstatt zeigt ihn jetzt in Spandau und greift das umstrittene Thema auf. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild dazu!

Veranstalter ist die KlimaWerkstatt Spandau, die Agentur für lokalen Klimaschutz und energetische Gebäudesanierung im Bezirk. Motto der Reihe ist „Nicht Filme verändern die Welt, aber vielleicht die Menschen, die sie sehen.“ Schauen Sie rein und machen Sie mit beim Verwandeln!

Wann & wo?

Montag, den 05. August 2013
um 20.00 Uhr

KlimaWerkstatt Spandau
Mönchstr. 8
13597 Spandau

– Der Eintritt ist frei –

Gleich drei Schulen erfolgreich

In Berlins größtem Schulwettbewerb zum Klimaschutz wurden zehn Siegerteams ausgezeichnet – davon kamen gleich drei aus Spandau.

Seit 2009 haben berlinweit über 12.500 Schülerinnen und Schülern an 90 Schulen am Wettbewerb teilgenommen und dabei rund 200 Projekte zum Klimaschutz eingereicht. Senat und Bezirke unterstützten die energetische Sanierung der prämierten Schulen bisher mit insgesamt 1,15 Millionen Euro. Der Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ wird jährlich durch das Land Berlin, die Gasag und den BUND Berlin ausgeschrieben.

Alle Geehrten Schülerinnen und Schüler bei der Preisverleihung.

Alle Geehrten Schülerinnen und Schüler bei der Preisverleihung. Foto: Berliner Klimaschulen

Ehrgeizige Klimaziele

Insgesamt wurden zehn Schulen ausgezeichnet, wovon die drei ersten Plätze an das John-Lennon-Gymnasium in Mitte, das Europäische Gymnasium Bertha von Suttner in Reinickendorf und an die Spandauer Schule an der Haveldüne gingen. „Die fachlichen, medialen und umweltpädagogischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sind außergewöhnlich“, sagte Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung, Jugend und Wissenschaft bei der feierlichen Preisverleihung. Lothar Stock, Leiter des Sonderreferats Klimaschutz und Energie, betonte deren Bedeutung: „Wir wollen Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt machen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das wir uns gesetzt haben und konsequent verfolgen. Mit dem Wettbewerb zum Klimaschutz haben die Schulen Gelegenheit, daran mitzuwirken.“

Klimaschützer mit Spaß und Engagement

„Klimaschutz ist kein Modethema, sondern eine langfristige Gemeinschaftsaufgabe, die wir fest in der Klimaschutzvereinbarung mit dem Berliner Senat verankert haben“, erläuterte auch Andreas Prohl, Vorstand der Gasag. Der Geschäftsführer des BUND Berlin e.V. und Vorsitzender der Jury Andreas Jarfe: „Klimaschutz hat viel mit Verbraucherverhalten zu tun. Ein eingefahrenes Verhalten zu ändern ist schwer. Daher freut es uns, wenn junge Menschen mit Spaß und Engagement Klimaschützer werden. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei zur Ideenschmiede, binden weitere Menschen mit ein und leisten Überzeugungsarbeit, konkret und im Kiez verankert.“

Auch die Beerwinkel gehört mit "Terra preta" weiterhin zu den ausgezeichneten Klima Schulen.

Auch die Schule im Beerwinkel gehört mit „Terra preta“ weiterhin zu den ausgezeichneten Klima Schulen. Foto: Patrick Rein

Platz 3 für Spandauer Schülerfirma

Den dritten Platz im Wert von 2.000 Euro erreichten 4 Schüler der 10. Klasse des Profilkurses „Schülerfirma“ der Schule an der Haveldüne mit dem Projekt „Die energieeffiziente Schulcafeteria – Die Havelbar.“ Die praxisnahe Architektur einer energieeffizient gestalteten Cafeteria stand im Mittelpunkt des Projektes. Regenerative Energieversorgung durch Photovoltaik, Nutzung der Wärmeenergie des Berliner Abwassers, Dämmung mit zertifizierten Naturfaserdämmstoffen, Kühlung und Beheizung wurden aufeinander abgestimmt und in einem Architekturmodell umgesetzt.

Mit einem vierten Preis im Wert von jeweils 500 Euro wurden zudem die Grundschule im Beerwinkel und die Schule an der Jungfernheide ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist ein zentraler Baustein für die Vergabe des Siegels „Berliner Klima Schule.“ Zudem werden ausgezeichnete Schulen bei der Vergabe von Mitteln aus dem Schulsanierungsprogramm besonders berücksichtigt. Seit 2009 wurden dadurch gemeinsam mit den Bezirken etwa 1,15 Millionen Euro für 46 bauliche Maßnahmen an Berliner Schulen bereitgestellt.

Die nächste Wettbewerbsrunde startet nach den Herbstferien im Oktober 2013.

Patrick Rein

„Energiesparmeister“ gesucht

Wettbewerb für Klimaprojekte von Schulen

Bei dem Wettbewerb geht es um die besten Schulprojekte zum Klimaschutz. Jede Schule mit einem solchen Projekt kann sich bewerben. Aus allen Bewerbern wird für jedes Bundesland ein Gewinner gekürt.

Umweltexperte Daniel Buchholz zum Energiesparmeister-Wettbewerb:

Energiesparmeister-LogoWenn Schülerinnen und Schüler mit frischen Ideen Klimaschutz und Energiesparen anpacken, entstehen häufig begeisternde Ergebnisse und ganz neue Ansätze. Besonders positiv: es profitieren nicht nur die Teil- nehmerinnen und Teilnehmer von Wettbewerbsspaß und neuem Wissen, sondern meist gleich die ganze Schule, z.B. durch den verringerten Energiebedarf – und auch der Klimaschutz in unserer Stadt.“

In der Jury sitzen ausgewählte Fachleute aus dem Bundesumweltministerium sowie der Sänger der Band Culcha Candela, Johnny Strange.

Schulen mit aktuell noch laufenden oder bereits abgeschlossenen Klimaprojekte können sich bis zum 13. März 2013 als Energiesparmeister bewerben. Die teilnehmenden Berliner Schulen haben die Aussicht auf einen Gewinn in Höhe von 2.500 € für das Siegerteam. Des weitern geht es anschließend in einem Online-Voting um einen Zusatzgewinn von 5.000 € – hierbei treten alle 16 Siegerschulen gegeneinander an.

Mehr Infos gibt es hier.

Das geht uns alle was an

Wo Klimaschutz Sinn macht und wo nicht

Die SPD Siemensstadt-Haselhorst lädt zu einer Vortrags- und Diskussionsrunde zum Thema „Giftige Energiesparlampen, teurer Ökostrom? Wo Klimaschutz Sinn macht!“ ein. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit.

Donnerstag, den 20.09.2012
Um 19.00 Uhr (Eintritt frei)

Haseltreff
Haselhorster Damm 9
13599 Spandau

Die Autorin, Monika Götze, wird zu Gast sein. Die hat das Energiesparbuch der Stiftung Warentest geschrieben und thematisiert darin über nützliche und unnütze Klimaschutzmaßnahmen im Alltag. Was bringen uns Energiesparlampen? Wie ist das mit dem Ökostrom? Und was ist der Vorteil von A+++-Kühlschränken? All diese Fragen, werden im Rahmen der Vortragsrunde erörtert und diskutiert.

Für das Klima um die Wette sparen

Ein positiver Effekt der Energiespartipps wurde durch die Wettbewerbsaktion „Berliner EnergieNachbarschaften“ belegt. Hierbei traten verschiedene Teams gegeneinander an, eines davon wurde vorab von Monika Götze gecoacht. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Strom- und Gasverbrauch des gecoachten SparWatt-Teams sank um 19%, was in einem 3-Personen-Haushalt einer Ersparnis von ca. 250,00 € im Jahr entspricht.
Eine Sache ist jedoch sicher: Klimaschutz geht uns alle etwas an und ist nur dann sinnvoll wenn lokal, regional und international an einem Strang gezogen wird!

Fotowettbewerb „Aktion Ferien“ der BildungsCent e.V.

Ihre besten Naturbilder können bis zum 15. September eingeschickt werden © Aka / PIXELIO

Schicken Sie Ihre schönsten Naturfotos bis zum 15 September ein

Unter dem Motto „Aktion Ferien“ veranstaltet der Verein BildungsCent e.V. einen Fotowettbewerb, der vom Bundes-Umweltministerium unterstützt wird. Ziel des Vereins ist Schülerinnen und Schülern mehr zum Thema Klima- und Umweltschutz beizubringen. Folglich sollten Natur-Fotos eingeschickt werden die während der Urlaubszeit geschossen wurden. Die eingesandten Bilder müssen in Kategorien wie Menschen, Pflanzen, Orte, Wasser und Tiere eingeteilt werden. Also aktiv mitmachen, denn die Urlaubszeit ist die Möglichkeit Nature mal so richtig zu erleben.

Jeder kann am Wettbewerb teilnehmen und auch eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Einsendeschluss ist Samstag der 15. September 2012. Die Fotos können auf http://klimakampagne.bildungscent.de hochgeladen und in eine der Online-Galerien eingefügt werden. Dort stimmen die Besucher  dann für die besten Fotos. Die 20 besten Bilder werden nämlich Preise gewinnen wie z.B. eine Mini Pocket Video Kamera, ein Tischtennis-Set und ein Solar-Radio. Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz führt aus:

„Blättern Sie auch oft in Ihren (elektronischen) Sommerfotos? Sind Ihnen in diesem Jahr besondere Schnappschüsse gelungen? Dann teilen Sie Ihre schönsten Natureindrücke mit anderen und nutzen Sie Ihre Gewinnchance beim Fotowettbewerb Aktion Ferien!“

Energiespartag in den Spandauer Arcaden

Kompetente Beratung und Information zum Klimaschutz

Am Freitag den 17. August von 10 Uhr bis 17 Uhr wird der 2. Energiespartag in den Spandauer Arcaden stattfinden. Dort werden Firmen und Behörden wie Vattenfall Europa AG, der GASAG, der IHK Berlin, der Berliner Mietverein oder die Investitionsbank Berlin Beratung in Sachen Energiesparen und Klimaschutz anbieten. Letztes Jahr war der 1. Energiespartag im Rathaus schon ein großer Erfolg und ermöglichte vielen Mitbürgen und Mitbürgerinnen sich zu informieren und sich anschließend dementsprechend einzusetzen. Denn als Hauptstadt muss Berlin in der Klimaschutzpolitik eine bundesweit leitende Rolle spielen.

Umweltstadtrat Carsten Röding erklärt:

„Gerne lade ich alle Spandauer Verbraucher herzlich zum 2. Spandauer Energiespartag ein. Sie können sich bequem neben einem Bummel in den Spandauer Arcaden zu verschiedenen Themen rund um das Energiesparen informieren. Nutzen Sie das Angebot und erkunden Sie den 2. Spandauer Energiespartag.“

Freitag, den 17. August 2012
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Spandau Arcaden
Klosterstraße
13597 Berlin
 
 

Klimawerkstatt Spandau

Klimaschutz ist weltweit ein aktuelles Thema. Auch der Bezirk Spandau widmet sich fortan diesem Thema. Unter dem Motto „Klimawerkstatt Spandau“ soll eine Einrichtung für umweltengagierte Unternehmen und Bürger geschaffen werden. Hinter dieser Idee stehen das Umweltamt und die gemeinnützige KEBAB gGmbH. Das Projekt durch EU-Mittel gefördert. Man erhofft sich zu Beginn einen Überblick über die aktuellen Maßnahmen zum Thema zu verschaffen, um dann im Speziellen, nach Bedarf und Wunsch, alle Beteiligten in bestehenden Maßnahmen zu unterstützen.

In einer Eröffnungsveranstaltung mit Umweltstadtrat Carsten Röding können Sie mehr zu den Plänen und Themen des Projekts erfahren. Diese findet am Mittwoch, den 17.08.2011 um 17.00 Uhr statt.

Galerie im Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Spandau

Klimawerkstatt Spandau – eine Anlaufstelle für Bürger und Betriebe!

Quelle: www.webprinter.de

Der Klimaschutz im Bezirk Spandau soll in den nächsten Jahren zusätzliche Impulse erfahren. Mit einem durch EU-Mittel geförderten Projekt „Klimawerkstatt Spandau“ wollen das Umweltamt des Bezirks und die gemeinnützige KEBAB gGmbH eine Anlaufstelle für Unternehmen und engagierte Bürger schaffen.

In einer ersten Phase geht es darum herauszufinden, welche Unternehmen bereits im Klimaschutz tätig sind, wie sie ihre Erfahrungen einschätzen und welche Unterstützung sie sich in Spandau verstärkt wünschen.

Erfahren Sie mehr über die Klimawerkstatt Spandau und besuchen Sie die Auftaktveranstaltung mit Umweltstadtrat Carsten Röding

Mittwoch, 17. August 2011
17:00 Uhr
Galerie im Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Berlin

So können Spandauer das Klima schützen

Erster Energiespartag im Rathaus

Natürliche Biogasanlage

Natürliche Biogasanlage

Klimaschutz und Energie sparen sind in aller Munde. Allzu leicht kommt der Gedanke auf, als normaler Bürger kaum etwas dazu beitragen zu können. Die Motivation zum umweltschonenden Verhalten ist dann nicht besonders groß, wenn die öffentlichen Institutionen anscheinend selbst nichts unternehmen. Tue Gutes und rede darüber.

Auf dem ersten Spandauer Energiespartag gab es fast ein Dutzend Vorträge und umfangreiche Informationen, die dem kleinen Einzelhaushalt, ebenso wie größeren Firmen zu Gute kommen. Das Bezirksamt beschrieb sein Engagement in Spandaus öffentlichen Gebäuden und Vattenfall zeigte viele Wege auf wie Energie und CO2 einzusparen sind.

Autofahrer in Spandau haben seit einiger Zeit mit den Folgen der CO2-Einsparungen zu kämpfen. Vattenfall unterquerte mit einer Fernwärmeleitung die Havel. Straßen werden aufgerissen, um die Leitungen vom Heizkraftwerk Reuter West bis an die Spandauer Haushalte zu bringen. Viele Öffentlichen Gebäude machen den Anfang.

Der Umweltstadtrat Carsten Röding erklärte dazu:

„Das Bezirksamt Spandau hat eine Vielzahl von Gebäuden energetisch ertüchtigt. Dies geschah mit eigenen finanziellen Mitteln oder aus Mitteln des Konjunkturpakets, von dem viele Spandauer Schulen profitieren konnten. Wichtig sind aber auch vermeintlich kleine Maßnahmen, wie etwa die energieeffiziente Beleuchtung in den Rathaus-Fluren und den Treppenhäusern. Keine Dauerbeleuchtung mehr, sondern nur wenn sie tatsächlich benötigt wird, schaltet sie sich automatisch ein und auch wieder aus.“

Vattenfalls Stromsparbus

Vattenfalls Stromsparbus

Vor dem Rathaus standen unübersehbar die großen Info-Busse von Vattenfall und den Wasserbetrieben. Vattenfall informierte darüber, wie mit einfachen Mitteln den Stromfressern im Haushalt auf die Spur zu kommen ist. Ein kleines Messgerät wird dabei zwischen Verbraucher und Steckdose geschaltet. Schnell kommt man so den Übeltätern auf die Spur. Standby-Geräte, ohne echten Ausschalter, aber auch ältere unwirtschaftlich arbeitende Geräte können auf´s Jahr gerechnet 100 bis 200 Euro an zusätzlichen Kosten verursachen. Geld, welches anderswo bestimmt besser angelegt wäre. Wer mag, kann sich bei Vattenfall ein solches Gerät, gegen Vorlage des Personalausweises, für eine Woche kostenlos ausleihen.

In der Säulenhalle im zweiten Stock ging es dann weiter. Osram führte unterschiedlichste Energiesparlampen vor, während die BSR geduldig über Biotonne und geplante Biogasanlage in Spandau informierte. Dort werden 60.000 Tonnen Abfall aus der Biotonne zu Biogas vergoren, welches anschließend z. B. die Fahrzeuge der BSR antreiben wird. Zukünftig wird es sogar eine neue – atmungsaktive und trotzdem wasserdichte – kleine Biotonne geben. Geruchsprobleme könnten damit der Vergangenheit angehören.

Im Bürgersaal fiel ein Monitor ins Auge, der an eine Wärmebildkamera angeschlossen war. Praktisch am eigenen Leibe konnten sich die Besucher von der Wirkungsweise der Thermografie überzeugen. In bunten Farbabstufungen ließen sich unterschiedliche Temperaturbereiche des Körpers unterscheiden. Was hier so anschaulich gezeigt wurde wird sonst zur Messung an Häusern eingesetzt, um Schwachstellen in der Isolation aufzuspüren.

Am KEBAB-Stand gab´s nichts zu Essen, sondern handfeste Informationen über Energiespar- und Beschäftigungsprojekte in Berlin und Spandau. Die gemeinnützige GmbH begleitet öffentliche Programme zur energetischen Gebäudesanierung. Ein Projekt wird hoffentlich bald online zu betrachten sein. Alle öffentlichen Gebäude Spandaus und ihr Ressourcenverbrauch wurden und werden erfasst und anschaulich auf einer Internetseite präsentiert. So ist es ein Leichtes Problem zu erkennen, aber auch positive Veränderungen zu dokumentieren. Projekt Nummer zwei ist die Klimawerkstatt Spandau zur Stärkung des Klimaschutzes im Bezirk durch lokale Netzwerke. Hier sollen die unterschiedlichsten Akteure zusammen finden, sich austauschen und Wege aufzeigen, um den Klimaschutz in Spandau zu optimieren.

Neben all den ernsthaften Aktivitäten gab es die seltene Gelegenheit – quasi als kleine Belohnung für soviel Ausdauer – die Möglichkeit, den Rathausturm zu besteigen.

Kritik wurde von einigen Messeteilnehmern am Termin in den Sommerferien geäußert, der – wie die zu geringe Werbung – nicht genügend Neugierige in die Veranstaltung gezogen hat. Trotzdem sollte der Energiespartag einen festen Platz in Spandaus Veranstaltungskalender bekommen.

Ralf Salecker

Vattenfall Center Berlin
Nürnberger Straße 14/15
10789 Berlin
Öffnungszeiten
montags – freitags 10 – 18 Uhr
samstags 10 – 16 Uhr
Tel. 01801 267 267
Fax 030 267 11 94 14 10
montags – freitags 7 – 19 Uhr

KEBAB gGmbH
Schönwalderstr. 23
13585 Berlin
Ansprechpartner: Herr Pietschke
Tel.: 81 003 197 oder 81 039 685
Fax: 618 10 36
E-Mail: Pietschke@kebab-online.de

Klimaschutz geht alle an!

Quelle: www.webprinter.de

Erster Spandauer Energiespar-Tag im Rathaus

In der Klimaschutzpolitik muss Berlin als Hauptstadt eine Vorreiterrolle einnehmen. Spandau hat das verstanden und leistet seit Jahren bei vielen bezirklichen Maßnahmen seinen Beitrag dazu.

Rund um das Spandauer Zentrum entsteht durch die Firma Vattenfall eine neue Fernwärmetrasse, für die eigens die Havel unterquert wurde. Seit 2010 werden nach und nach Gebäude des Bezirksamts Spandau an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Es wurden weiterhin eine Vielzahl von Gebäuden energetisch ertüchtigt. Auch durch die Aufgabe von Gebäuden und die Verdichtung von Büroflächen wird einen Beitrag zur Energieeinsparung geleistet. Dies und vieles mehr veranlasst den Bezirk, den ersten Spandauer Energiespartag durchzuführen:

Freitag, den 22. Juli 2011
10:00 Uhr – 17:00 Uhr
Im Rathaus Spandau (Bürgersaal und Säulenhalle)
Carl-Schurz-Straße 2/6

Umweltstadtrat Röding führt aus:

„Gerne lade ich alle Spandauer Verbraucher herzlich zum Ersten Spandauer Energiespartag ein. Sie können nicht nur eine Ausstellung zum Klimaschutz sehen. Insbesondere werden eine Vielzahl von Unternehmen, wie Vattenfall, die BSR oder Osram, ihre vielfältigen Informationen und Beratungsangebote zu verschiedenen Themen rund um das Energiesparen bereithalten. Nutzen Sie das Angebot und erkunden Sie den Ersten Spandauer Energiespartag.“