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Frisch und lecker – direkt vom Acker

SpeiseGut startet Kartoffel- und Gemüseverkauf

speisegut - angebot - tafelFrisches, nach strengen Naturland-Richtlinien ökologisch angebautes Gemüse vom Projekt SpeiseGut kann ab sofort direkt von den Ackerflächen in Berlin-Gatow erworben werden. Damit erhalten Ausflüglerinnen und Ausflügler, Touristinnen und Touristen sowie alle Interessierten die Gelegenheit, hochwertige Kartoffeln, Mohrrüben, Kräuter u. ä. ohne weitere Verpflichtungen zu probieren. Das Angebot ist vom Erntekalender abhängig, da SpeiseGut auf energieintensive Kühl und Vorratseinrichtungen verzichtet. Der Verkauf erfolgt direkt vom SpeiseGut-Acker am Rand der ehemaligen Hofstelle Havelmaten im Spandauer Ortsteil Gatow:

Kladower Damm 57
14089 Berlin
Verkaufszeiten: Montag – Freitag von 8.00 bis 16.30 Uhr
[sowie nach telefonischer Vereinbarung]

Anfahrt mit der BVG

  • Buslinie X 34 [Richtung Kladow] Haltestelle Alt-Gatow >> zu Fuß am Kladower Damm entlang Richtung Süden, ca. 10 Minuten
  • Buslinie 134 [Richtung Kladow, Hottengrund] Haltestelle Am Graben

Grundprinzip von SpeiseGut: Solidarische Landwirtschaft

Das Projekt SpeiseGut orientiert sich an den Prinzipien der Solidarischen Landwirtschaft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Wirtschaftsgemeinschaft“ erhalten für einen monatlichen, über ein Jahr festgelegten Beitrag wöchentliche Lieferungen der Produkte. Obst, Gemüse, Kartoffeln, Kräuter und Blumen werden nach strengen ökologischen Richtlinien ausschließlich unter freiem Himmel angebaut. Bei der Ernte wird darauf geachtet, dass alle Produkte unabhängig von Größe, Form und Farbe den Verbraucher erreichen.

Kontakt und weitere Informationen:

SpeiseGut
Christian Heymann
Telefon (0174) 853 95 25
Mail: speisegut@web.de
im Web: www.speisegut.com

Vortrag vom KlimaKlub – einfach mitdiskutieren

Thema: Car-Sharing – ökologisch mobil oder teuer & umständlich?

AutoAm Dienstag, den 9. Juli geht es im Klima Klub um ökologische Mobilität. Eingeladen ist Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbandes CarSharing e.V., dem Dachverband der deutschen CarSharing-Anbieter.

Das organisierte professionelle Autoteilen gibt es mittlerweile in fast allen deutschen Großstädten. Und das Thema wirft viele Fragen auf, ein paar dieser wird Herr Loose Ihnen im Rahmen der Veranstaltung beantworten:

  • Für wen ist CarSharing nützlich? Wie funktioniert es?
  • Worin besteht der Unterschied zu einer Autovermietung?

Auch die ökologische Dimension des CarSharing wird an diesem Abend beleuchtet. Ist es eine klimaverträgliche Alternative zum Autobesitz, weil Nutzer tatsächlich weniger Autofahren und das eigene Auto überflüssig wird? Oder ist es nicht wirklich wirksam, weil es den meisten Menschen zu kompliziert ist? Oder ist es gar ein Schritt in die falsche Richtung, weil es Autofahren mit gutem Gewissen ermöglicht? Schließlich setzt Automobilität etwa drei Mal so viel CO2 pro gefahrenem Kilometer frei wie Bus oder Bahn, auch bei der Fahrt mit einem Car-Sharing Auto.
Der Eintritt ist frei.

Wann & wo?

Dienstag, den 09. Juli  2013
um 19.30 Uhr
Mönchstraße 8
13597 Berlin
[öffentl. Nahverkehr: U 7 Altstadt Spandau / S-Bahn Spandau]

Der Eintritt ist frei.

Informationen zu weiteren Veranstaltungen unter www.klimawerkstatt-spandau.de bei Fragen steht Ihnen Frau Vosse (030-3979 8669) zur Verfügung.

Premiere in Paaren/Glien

Unmittelbar vor den Toren Spandaus startet am Wochenende über drei Tage erstmals das Greenville Festival

So gut wie jedem sind die Festivals Rock am Ring und Rock im Park ein Begriff, Insider kennen dazu sicherlich noch das Hurricane, Highfield oder Wacken. Insgesamt gibt es eine Vielzahl dieser Veranstaltungen. Doch als Spandauer sowie Berliner musste bisher immer eine längere Anreise in Kauf genommen werden. Das wird sich wie so vieles aber ab dem kommenden Wochenende ändern: In Paaren/Glien, einem idyllischen Dorf in Brandenburg unweit vor unseren Toren gelegen, präsentieren sich die wohl innovativsten und interessantesten Acts der nationalen und internationalen Musikszene.

Das grüne Festival findet in diesem Jahr erstmals statt.

Das grüne Festival findet in diesem Jahr erstmals statt. Foto: Greenville Festival

Das Grüne Festival

An drei Tagen, voll gepackt mit dem wohl abwechslungsreichsten, genreübergreifendsten Programm im deutschen Festivalsommer 2012, werden mehrere tausend Besucher aus Berlin, Deutschland und Europa zu Greenville erwartet! „Music is our passion!“ Genau aus diesem Grund wird der Fokus des Festivals ganz klar auf der Musik liegen. Neben zwei Open Air Bühnen und dem 24h geöffneten IndoorBereich, wo Künstler unterschiedlichster Genre auftreten werden, runden Kunst und Kultur das Programm ab, um Greenville zum neuen, innovativen Festival mit ökologischer Anspruchshaltung in Deutschland zu machen.

Die Idee

Drei Tage lang bis tief in die Nacht geben sich die Stars die Klinke in die Hand.

Drei Tage lang bis tief in die Nacht geben sich die Stars die Klinke in die Hand. Foto: doublejou

Green steht dabei für den Ansatz, den ökologischen Fußabdruck des Festivals möglichst gering zu halten. Viel Entspannung und wenig Müll als auch Umweltbelastung ist das selbst erklärte Ziel. Ville steht zudem für die Idee, einen Ort zu schaffen, an dem sich jeder wohlfühlt. Ob bei Anreise, Camping, Verpflegung, alle Bereiche wurden von den Veranstaltern auf ihre Nachhaltigkeit geprüft und umgesetzt. Dafür wird ausschließlich auf regionale Partner gesetzt.

Bei dem line-up ist für jeden das passende dabei.

Bei dem line-up ist für jeden das passende dabei.

Alles was das Musikherz begehrt

Empfohlen wird natürlich eine umweltverträgliche Anreise. Für uns Spandauer dabei empfehlenswert eine kleine Radtour zum Festivalgelände oder mit dem Havelbus 671 vom Rathaus direkt vor die Tür. Ab Brieselang stehen auch Shuttlebusse zur Verfügung. Die Tageskarte ist für 45,00 Euro erhältlich, alle drei Tage inklusive Camping kosten 85,00 Euro. Auf den Bühnen gibt es dafür The Roots, Deichkind, The Flaming Lips, Scooter, LMFAO, Kettcar,  Gogo Bordello, Dizzee Rascal, Donots, Selig, Cro, Turbostaat, The Airborne Toxic Event, Wirtz, Haudegen, Young Rebel Set und viele andere mehr.

Patrick Rein