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Sportprominenz im Südpark

Autogrammstunde und Lesung mit Boxlegende Ulli Wegner

AnlageUlli_Wegner13-08-05 (2)Am 17. August 2013 kommt die deutsche Box-Trainerlegende Ulli Wegner zu einer Lesung und Autogrammstunde in den Südpark. Die Lesung findet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr (auch bei schlechtem Wetter !) im Bereich des Südpark-Imbiss statt.

Zur Vita von Ulli Wegner:

„Der mittlerweile 71-jährige Ulli Wegner wuchs in der DDR auf und erlernte dort das Boxen. In insgesamt 176 Amateurkämpfen boxte er für den ASK Vorwärts Rostock, den SC Turbine Erfurt und bis zum Ende seiner aktiven Karriere für die BSG Wismut Gera. Als Aktiver konnte Wegner mehrmals Bezirksmeister werden und feierte seinen größten Erfolg 1970, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Direkt im Anschluss an seine aktive Zeit wurde er Boxtrainer bei verschiedenen Vereinen. Nach der Wende übernahm Wegner 1991 die Position als Bundestrainer des DABV im Bundesstützpunkt des Berliner Box-Verbandes und führte noch im gleichen Jahr Sven Ottke zu seiner ersten Europameisterschaft. In seiner Karriere als Amateurtrainer erkämpfte er mit seinen Schützlingen rund 150 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie den Militär-Weltmeisterschaften, darunter 65 Titelgewinne. Zuletzt gewannen 1996 Oktay Urkal Silber und Thomas Ulrich eine Bronzemedaille in Atlanta. Der Wechsel ins Profilager erfolgte im Anschluss an die Olympischen Spiele von Atlanta. Seither trainiert Wegner im Boxstall Sauerlands bis zu zehn Boxer. Als Profitrainer machte er Sven Ottke und Markus Beyer, die er ins Profilager holte, sowie Arthur Abraham, Cecilia Bræk-hus, Yoan Pablo Hernandez und Marco Huck zu Titelträgern eines Weltverbands. Torsten May, Oktay Urkal, Karo Murat, Robert Helenius und Eduard Gutknecht wurden unter seiner Trainerschaft Europameister. 2010 wurde Wegner für seine Verdienste um den gesamtdeutschen Sport und sein soziales Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.“ (Quelle: Wikipedia)

Spiel und Action im Park

Mit Erstbeteiligung der Freizeitsportanlage Südpark

Ein Balanceakt - auf der Slackline das Gleichgewicht finden.

Ein Balanceakt – auf der Slackline das Gleichgewicht finden.

Nach dem großen Rundumschlag in der Freizeitsportanlage Südpark gibt es viel Neues für alle Sportbegeisterten. Der Spiel- platz verfügt nun über eine neue Doppelschaukel und ein Klettegerüst. Auch eine Slackline wird montiert, auf dieser kann man seinen Gleichgewichtssinn testen. Offiziell werden die neuen Attraktionen am 01.06.2013 um 12.00 Uhr durch Bezirksstadtrat Gerhard Hanke. Die Freizeitsportanlage ist jedoch auch schon vor dem Termin geöffnet.

Wann und wo?

Am 01.06.2013
von 11.00 bis 14.00 Uhr
in der Freizeitsportanlage Südpark
Am Südpark 51
13595 Spandau

Gartenmöbel dank Weihnachtsbäumen

Seniorenklub am Südpark erhielt Spende aus dem Verkauf der Weihnachtsbäume vom Spandauer Weihnachtstraum

Der demographische Wandel ist kein Geheimnis mehr und auch in Spandau steigt die Zahl der älteren Bürgerinnen und Bürger. Für deren Freizeitgestaltung betreibt der Bezirk weiterhin drei Seniorenklubs: Lindenufer, Hakenfelde und Südpark. Doch auch wenn aus bezirklichen finanziellen Mitteln betrieben, ist hier wie überall das Geld knapp bemessen und selbst ein Betrieb wäre ohne hohes ehrenamtliches Engagement nicht zu bewerkstelligen.

Stadtrat Jürgen Vogt, Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Leiterin Ilka Reinert und Veranstalter Thilo-Harry Wolenschläger bei der Scheckübergabe.

Stadtrat Jürgen Vogt, Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Leiterin Ilka Reinert und Veranstalter Thilo-Harry Wolenschläger bei der Scheckübergabe.

Spendenübergabe am Aschermittwoch

Während sich am Aschermittwoch nun die Besucher des Seniorenklubs in der Weverstraße 38 kostümiert zur Faschingsparty begeben hatten, überraschten – zwar ohne Kostüm aber dennoch gut gelaunt – Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD), Sozialstadtrat Jürgen Vogt (CDU) sowie Großveranstalter Thilo-Harry Wollenschläger die Gäste und  das Team rund um Leiterin Ilka Reinert mit ihrem Besuch. Doch dieser hatte einen besonderen Grund denn anstatt Kamelle überreichte Wollenschläger einen Scheck über 666,00 Euro an die Leitung des Klubs. Das Geld resultierte aus dem Verkauf der Weihnachtsbäume des Weihnachtstraums vorm Spandauer Rathaus – einer mittlerweile langjährigen Tradition von der neben der Senioren- auch bereits die Jugendfreizeiteinrichtung Wildwuchs profitierte.

Auch das neu gestaltete Wandbild im Hintergrund ist durch ehrenamtliches Engagement entstanden.

Auch das neu gestaltete Wandbild im Hintergrund ist durch ehrenamtliches Engagement entstanden. Fotos (2): Patrick Rein

Möbel für die Terrasse

In seiner Danksagung erklärte auch Stadtrat Jürgen Vogt den Anwesenden, wie wichtig private Spenden für die verschiedenen sozialen Einrichtungen sind: „Keinem Rechnungshof wäre die Anschaffung von Gartenmöbeln aus Bezirksmitteln zu erklären.“ Und für eben diese soll das Geld – nachdem im letzten Jahr die großzügige Terrasse fertiggestellt wurde – verwendet werden. Auch Bezirksbürgermeister Kleebank stellte die hohe Bedeutung von sozialem Engagement wie von Wollenschläger im finanziellen Bereich aber auch den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern zum Betrieb der Senioreneinrichtung in den Vordergrund.

Fachkräftemangel in der Pflege

Und auch in der beruflichen Betreuung sieht die Entwicklung zwischen Bedarf und Angebot schlecht aus. Das statistische Bundesamt verzeichnet in einer aktuellen Veröffentlichung einen kontinuierlichen Anstieg pflegebedürftiger Menschen. Dabei steigt die Zahl sowohl derer, die zu Hause gepflegt werden, als auch derer, die in Pflegeheimen leben, kontinuierlich. In beiden Fällen sind die Herausforderungen für alle Betroffenen groß, um gute Pflege zu gewährleisten. Doch es fehlt trotz zahlreicher Bemühungen und Schulungsmaßnahmen weiterhin an Fachkräften.

Patrick Rein

Das Europäische Jahr 2012

Auf dem Weg zu besseren Bedingungen für das aktive Altern in Deutschland

Ziel des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 war es, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Hierzu wurden Maßnahmen gefördert, die mehr und bessere Möglichkeiten für ältere Menschen schaffen, aktiv und selbständig zu bleiben. Ziel des Europäischen Jahres war es außerdem, zu aufrichtiger wechselseitiger Solidarität zwischen den Generationen beizutragen.

Sommerfest im Seniorenclub am Südpark.

Sommerfest im Seniorenclub am Südpark. Foto: Patrick Rein

Kein Problem sondern Teil der Lösung

László Andor – EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration – gab am 10. Dezember auf der EU-Abschlusskonferenz in Nikosia, Zypern, seine Einschätzung des Europäischen Jahres 2012 ab: „Das Jahr hat unsere Auffassung von älteren Menschen und deren Beitrag zur Wirtschaft und zur Gesellschaft erfolgreich verändert. Früher war die wachsende Zahl älterer Menschen ein Problem für uns. Mittlerweile begreifen wir sie als einen Teil der Lösung. Das Europäische Jahr hat die Art geändert, auf die die Menschen über das Altern reden, und in vielen Ländern das Konzept des aktiven Alterns popularisiert. Es hat ein breites Spektrum an Interessengruppen und Einzelpersonen, Alt und Jung, darauf eingeschworen, Maßnahmen zu ergreifen.“

Abschlusskonferenz in Berlin

In Deutschland führte das Europäische Jahr 2012 zu einer starken Mobilisierung der Behörden, Städte und Regionen, Seniorenorganisationen und anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen. Hunderte Initiativen wurden eingeleitet und Veranstaltungen organisiert. Dazu zählten die Eröffnungskonferenz, Veranstaltungen im Rahmen des generations@school-Projekts, welches ältere Menschen in die Klassenräume brachten, damit sie zusammen mit den Schülern erkunden, wie sie eine bessere Gesellschaft für Alt und Jung schaffen können, der Seniorforce Day, in dessen Rahmen neue Wege für die Beteiligung älterer Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, gesucht wurden und schließlich die Abschlusskonferenz in Berlin.

Im besten Alter

Deutschland nutzte die durch das Europäische Jahr 2012 geschaffene politische Dynamik, um eine Sensibilisierungskampagne durchzuführen. Die deutsche Antidiskriminierungsstelle erklärte 2012 so zum Jahr gegen Altersdiskriminierung. Unter dem Motto „Im besten Alter. Immer“ will die Stelle Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, Zuschreibungen wie „zu jung“ oder „zu alt“ in Frage zu stellen, da sich dahinter oft Vorurteile verbergen, wie etwa, dass junge Menschen wenig Erfahrung hätten oder ältere nicht mehr flexibel seien.

Index für aktives Altern

Nun gilt es, auf den Erfolgen aufzubauen und die Bemühungen zur Förderung des aktiven Alterns fortzusetzen. Zu diesem Zweck erarbeiteten die EU-Mitgliedstaaten zusammen mit der Kommission die „Leitprinzipien für das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen“ aus, die am 6. Dezember von den EU-Sozialministern gebilligt wurden. Diese Prinzipien sollen als Checkliste für die nationalen Behörden und andere Interessengruppen dienen, um zu überprüfen, was unternommen werden muss, um das aktive Altern zu fördern. Ein weiteres Vermächtnis des Europäischen Jahres 2012 ist der Index für aktives Altern (IAA). Der Index soll politischen Entscheidungsträgern dabei helfen, Herausforderungen und brachliegendes Potential zu erkennen und den Fortschritt im Bereich des aktiven Alterns zu verfolgen.

Patrick Rein

Ganztagsschulen versus Sportvereine

Beim Sport- und Familienfest im Südpark standen die sportlichen Angebote des Bezirks im Vordergrund

Am Samstag hatten die Spandauer Vereine wieder die Möglichkeit sich und ihre Sportangebote zu präsentieren. Zahlreiche Vorführungen weckten bei den überwiegend kleinen Besuchern Interesse und regten den ein oder anderen zum mitmachen und ausprobieren an. Auf der Bühne wurden auch noch mal die Trägerinnen und Träger verschiedener Meistertitel mit gebührendem Applaus geehrt. Nach dem Festival des Sports in Siemensstadt die nächste große Veranstaltung zum Thema Jugend und Sport.

Auch das Maskottchen von Fußballbundesligist Hertha BSC war im Südpark dabei.

Auch das Maskottchen von Fußballbundesligist Hertha BSC war im Südpark dabei.

Nachwuchs fehlt

Auch Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD) und Stadtrat für Jugend, Bildung und Sport Gerhard Hanke (CDU) wohnten der Veranstaltung ebenso wie einige ihrer Kollegen aus der Bezirksverwaltung bei. Besonders Spandaus Bürgermeister Kleebank machte im spontanen Interview auf ein Problem der Nachwuchsgewinnung aufmerksam: Dadurch, dass sich im Zuge der Reformierungen im Bildungssystem das Schulsystem auf den Ganztagsbetrieb verlagert, fehlt dem Nachwuchs immer häufiger die Zeit und der Wille sich nach Schulschluss noch in einem Sportverein zu betätigen. Wie dennoch eine Vereinbarkeit erreicht werden kann, bleibt unklar. Mittlerweile verzeichnen alle Spandauer Vereine und Sportarten einen Rückgang im Nachwuchsbereich.

Bullriding stand bei den kleinen Besuchern hoch im Kurs.

Bullriding stand bei den kleinen Besuchern hoch im Kurs.

Maskottchen gaben sich die Ehre

Unter den Ehrengästen fanden sich auch die Maskottchen von Hertha BSC, den Füchsen Berlin, der Spandauer Bulldogs sowie anderer Vereine auf dem Gelände des Südparks ein. Weitere beliebte Attraktionen waren das Bullriding, Ponyreiten, Hüpfburg und Slacklining. Aber auch sonst konnte sich das Rahmenprogramm insbesondere mit den Darbietungen der Vereine und Künstler von Akrobatik über Zaubern bis hin zu Musik und Tanz auf der Bühne und der Freifläche sehen lassen. Wer wollte, konnte sich Baseball, American Football, Cheerleading, Hockey oder auch Boxen zeigen lassen. Zudem konnten Kinder bis 13 Jahren auf der Minigolfanlage in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos Minigolf spielen.

Viele Besucher fanden den Weg in den Südparks um sich über Spandaus.

Viele Besucher fanden den Weg in den Südparks um sich über Spandaus Sportangebote zu informieren. Fotos (3): Patrick Rein

Sprechstunde mit Bezirksstadtrat

Am Donnerstag, den 27. September 2012, lädt Bezirksstadtrat für Jugend, Bildung, Kultur und Sport Gerhard Hanke zur nächsten Bürgersprechstunde im Rathausnebengebäude, Zimmer 1025. Um eine Anmeldung wird unter der Telefonnummer 90279 – 22 31 gebeten.

Patrick Rein

Der Wolf im Schafspelz

Rechtspopulistische Gruppierungen versuchen mit gezielter Provokation Aufmerksamkeit zu gewinnen

Jedem ist die deutsche Geschichte in Erinnerung und sie darf nicht vergessen werden. Doch auch in Deutschland kann zu sportlichen Großereignissen – wie vor kurzem bei der Fußballeuropameisterschaft oder bei Olympia – die Nationalflagge gehießt werden. Nationalbewusstsein muss nicht negativ behaftet sein. Dennoch gibt es auch heute noch Rechtsextremismus – und dieser ist nicht mehr so einfach zu erkennen wie noch vor ein paar Jahren.

Der Kreisvorsitzende der Pro-Bewegung bei einer Kundgebung in Solingen.

Der Kreisvorsitzende der Pro-Bewegung bei einer Kundgebung in Solingen. Bewusste Provokation durch Mohammed-Karikaturen. Foto: Bergische Stimme

Der Schein trügt

Während Rechtsgesinnte früher schon am äußeren Erscheinungsbild durch Springerstiefel und Bomberjacke auszumachen waren, tritt die neue Generation unauffällig, fast bürgerlich, auf. Funktionäre tragen Anzüge und auch die Glatze ist aus dem Erscheinungsbild überwiegend verschwunden. Doch auch Parteinamen und Inhalte können mittlerweile täuschen. So wurden in Spandau Postsendungen der Bürgerbewegung pro Deutschland verteilt, die auf den ersten Eindruck freiheitlich und demokratisch wirken. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, was oder wer dahintersteckt. Klar erkennbar sind Ansätze zu NPD, DVU und Republikanern. So ist der Bundesvorsitzende Manfred Rouhs bei den Republikanern gewesen und war NDP-Direktkandidat. Der im letzten Jahr zum Landesvorsitzenden Berlin gewählte Lars Seidensticker ist ehemaliges DVU-Mitglied. Zudem liegt der Ursprung der Bewegung in der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Gruppierung Pro Köln.

Bewusste Provokation

In der momentan anhaltenden Wirtschafts- und Eurokrise sowie den Diskussionen um Islamisierung und Salafisten wird versucht mit einfachen Parolen wie „Raus aus dem Euro“ oder dem Schüren von Ängsten gegenüber weiteren Moscheen in Deutschland Anhänger und Befürworter zu gewinnen. Mit gezielten Aktionen – wie dem hochhalten von Mohammed-Karikaturen vor Moscheen – sollen Muslime provoziert werden, um sich dann selbst als Opfer von Steinwürfen und ähnlichem zu präsentieren wie beispielsweise im Frühjahr in Solingen geschehen. Am kommenden Wochenende finden solche Versuche anscheinend in Berlin statt. Als Veranstaltungsorte mit internationalen Rednern nationalistischer Parteien sind bewusst multikulturelle Zentren ausgewählt um dort weitere Provokationen herbeizuführen.

Für Rechtsextremismus ist kein Platz in Spandau, Berlin, Deutschland und der Welt

Für Rechtsextremismus sollte kein Platz sein in Spandau, Berlin, Deutschland und der Welt.

Die Bösen sind die anderen

Während früher eindeutige Parolen verwendet wurden, ist die neue Generation zurückhaltender. Man gibt sich grundgesetztreu, gewaltfrei und versucht, politisch Andersgesinnte zu verunglimpfen. So geschehen bei einer Veranstaltung der Pro-Bewegung im Südpark zu der sich Mikk Schunke von der Piraten Partei getarnt Zutritt verschaffte: „Es sind ganz klare rechtsradikale Tendenzen erkennbar, die ich inkognito auf der Veranstaltung erlebt habe. Als ich mich zu erkennen gab, wurde ich rausgeworfen und danach wurde versucht meine Person in ein falsches Licht zu stellen. Doch diese Scheinheiligkeit ist nicht gesellschaftsfähig.“ Auch andere Parteien werden nicht müde sich diesem Thema anzunehmen und bleiben wachsam. Swen Schulz, Bundestagsabgeordneter von Spandau der SPD: „Letztlich sind wir alle aufgerufen uns immer neu zu überlegen, was wir gegen Fremdenfeindlichkeit oder Rechtsextremismus unternehmen können.“ So gibt es seit 2007 in Spandau auch den Runden Tisch für Demokratie und Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Zeichen setzen

Nicht nur bei Olympia war durch die Ruderin Drygalla und ihrer Verbindung zur rechten Szene eine erneute Diskussion entstanden. Auch bei der Erweiterung des Mahnmals der ermordeten Juden hier in Spandau hatte es auf unseren Artikel hin einen antisemitischen Kommentar gegeben. Eine freie Meinungsäußerung ist im Grundgesetz verankert und Bestandteil einer Demokratie. Doch rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen sind hingegen aus gutem Grund verboten und jede Bürgerin und jeder Bürger sollte bei deren Auftreten eindeutig und friedlich dagegen Stellung beziehen.

Patrick Rein

Südparkfest 2012

Das diesjährige „Sommerfest auf der Freizeitsportanlage im Südpark“ findet am Samstag, den 15. September 2012, in der Zeit von 10.00 – 18.00 Uhr im Südpark 51 in Spandau statt. Die Begrüßung der Gäste und Spitzenathleten wird um 14.00 Uhr auf der Bühne durch Sportstadtrat Gerhard Hanke und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank erfolgen.

Weitere Überraschungen und Überraschungsgäste sind nicht ausgeschlossen…